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Anonymer Teilnehmer
Vor 2 Wochen
Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

doofe Frage, weil doofes Problem.

Wir sind eine Praxis die viele Hausbesuche macht in einer Großstadt.
Die Mitarbeiter arbeiten in verschiedenen Stadtteilen, teilweise 1 Stunde von der Praxis entfernt,
und behalten die VO bzw. die Unterschriftenlisten bei sich.
Jetzt haben wir das Problem bei Krankheit wenn eine Vertretung einspringt, da ist es unmöglich die
Unterschriftenlisten auszutauschen. Insbesondere auch, weil die erkrankten Mitarbeiter sich erholen sollen.
Deshalb werden Termine nachträglich unterschrieben, was mir natürlich nicht gefällt und auch nicht
Vertragskonform ist.
Weiß jemand, ob es möglich ist, mehrere Unterschriftenlisten für eine Verordnung parallel zu führen?
Also Therapeut A macht Termin 1,2,3 auf einer Liste, Therapeut B, die Vertretung, macht Termin 4,5 auf einer
zweite Liste und Therapeut A dann wieder Termin 6 auf der ersten Liste?
Klingt kompliziert, ist es auch.......
Aber die Entfernung sind einfach zu groß um die VO jeden Tag in der Praxis zu hinterlassen.
Das ist wieder so was exotisch blödes, was nur aufgrund unserer Rahmenverträge so kompliziert ist.

Hat jemand Erfahrung mit dem führen von verschiedenen Unterschriftenlisten, oder setzt sowas die KK oder
die Abrechnungszentren der KK ab?

Danke
1

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Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen, doofe Frage, weil doofes Problem. Wir sind eine Praxis die viele Hausbesuche macht in einer Großstadt. Die Mitarbeiter arbeiten in verschiedenen Stadtteilen, teilweise 1 Stunde von der Praxis entfernt, und behalten die VO bzw. die Unterschriftenlisten bei sich. Jetzt haben wir das Problem bei Krankheit wenn eine Vertretung einspringt, da ist es unmöglich die Unterschriftenlisten auszutauschen. Insbesondere auch, weil die erkrankten Mitarbeiter sich erholen sollen. Deshalb werden Termine nachträglich unterschrieben, was mir natürlich nicht gefällt und auch nicht Vertragskonform ist. Weiß jemand, ob es möglich ist, mehrere Unterschriftenlisten für eine Verordnung parallel zu führen? Also Therapeut A macht Termin 1,2,3 auf einer Liste, Therapeut B, die Vertretung, macht Termin 4,5 auf einer zweite Liste und Therapeut A dann wieder Termin 6 auf der ersten Liste? Klingt kompliziert, ist es auch....... Aber die Entfernung sind einfach zu groß um die VO jeden Tag in der Praxis zu hinterlassen. Das ist wieder so was exotisch blödes, was nur aufgrund unserer Rahmenverträge so kompliziert ist. Hat jemand Erfahrung mit dem führen von verschiedenen Unterschriftenlisten, oder setzt sowas die KK oder die Abrechnungszentren der KK ab? Danke
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mimikri
Vor 2 Wochen
Nachträglich unterschreiben ist, soweit mir bekannt ist, zwar eigentlich nicht erwünscht, aber noch Vertragskonform.
Zwei Unterschriftenblätter dagegen sind nicht vorgesehen.
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• Lars van Ravenzwaaij
• die neue
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Nachträglich unterschreiben ist, soweit mir bekannt ist, zwar eigentlich nicht erwünscht, aber noch Vertragskonform. Zwei Unterschriftenblätter dagegen sind nicht vorgesehen.
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mimikri schrieb:

Nachträglich unterschreiben ist, soweit mir bekannt ist, zwar eigentlich nicht erwünscht, aber noch Vertragskonform.
Zwei Unterschriftenblätter dagegen sind nicht vorgesehen.

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mimikri
Vor 2 Wochen
Könnt ihr das Unterschriftenblatt nicht in einem Ordner bei den Patienten belassen? Das macht die mobile Pflege auch so.
3

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• ali
• Halbtitan
• Atheia
Könnt ihr das Unterschriftenblatt nicht in einem Ordner bei den Patienten belassen? Das macht die mobile Pflege auch so.
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mimikri schrieb:

Könnt ihr das Unterschriftenblatt nicht in einem Ordner bei den Patienten belassen? Das macht die mobile Pflege auch so.

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Anonymer Teilnehmer
Vor 2 Wochen
@mimikri
Da ist das Problem, das wir mit Patienten arbeiten die nicht mehr sehr lange haben.
Wir arbeiten Palliativ, da kommen wir ggf. nicht mehr an die Listen heran, wenn der
Patient verstirbt.
1

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[mention]mimikri[/mention] Da ist das Problem, das wir mit Patienten arbeiten die nicht mehr sehr lange haben. Wir arbeiten Palliativ, da kommen wir ggf. nicht mehr an die Listen heran, wenn der Patient verstirbt.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:

@mimikri
Da ist das Problem, das wir mit Patienten arbeiten die nicht mehr sehr lange haben.
Wir arbeiten Palliativ, da kommen wir ggf. nicht mehr an die Listen heran, wenn der
Patient verstirbt.

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ali
Vor 2 Wochen
@Anonymer Teilnehmer kann man diese Eventualitäten nicht regeln....?
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• Halbtitan
[mention]Anonymer Teilnehmer[/mention] kann man diese Eventualitäten nicht regeln....?
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ali schrieb:

@Anonymer Teilnehmer kann man diese Eventualitäten nicht regeln....?

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chrischy21
Vor 2 Wochen
Wir haben in unserem Pflegeheim ein Fach im Schrank. Bei Therapeutenwechsel legen wir dort die Karteikarten ab. Auch unser Therapiebedarf ist in diesem Schrank gelagert.
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Wir haben in unserem Pflegeheim ein Fach im Schrank. Bei Therapeutenwechsel legen wir dort die Karteikarten ab. Auch unser Therapiebedarf ist in diesem Schrank gelagert.
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chrischy21 schrieb:

Wir haben in unserem Pflegeheim ein Fach im Schrank. Bei Therapeutenwechsel legen wir dort die Karteikarten ab. Auch unser Therapiebedarf ist in diesem Schrank gelagert.

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Problem beschreiben

Anonymer Teilnehmer schrieb:

Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

doofe Frage, weil doofes Problem.

Wir sind eine Praxis die viele Hausbesuche macht in einer Großstadt.
Die Mitarbeiter arbeiten in verschiedenen Stadtteilen, teilweise 1 Stunde von der Praxis entfernt,
und behalten die VO bzw. die Unterschriftenlisten bei sich.
Jetzt haben wir das Problem bei Krankheit wenn eine Vertretung einspringt, da ist es unmöglich die
Unterschriftenlisten auszutauschen. Insbesondere auch, weil die erkrankten Mitarbeiter sich erholen sollen.
Deshalb werden Termine nachträglich unterschrieben, was mir natürlich nicht gefällt und auch nicht
Vertragskonform ist.
Weiß jemand, ob es möglich ist, mehrere Unterschriftenlisten für eine Verordnung parallel zu führen?
Also Therapeut A macht Termin 1,2,3 auf einer Liste, Therapeut B, die Vertretung, macht Termin 4,5 auf einer
zweite Liste und Therapeut A dann wieder Termin 6 auf der ersten Liste?
Klingt kompliziert, ist es auch.......
Aber die Entfernung sind einfach zu groß um die VO jeden Tag in der Praxis zu hinterlassen.
Das ist wieder so was exotisch blödes, was nur aufgrund unserer Rahmenverträge so kompliziert ist.

Hat jemand Erfahrung mit dem führen von verschiedenen Unterschriftenlisten, oder setzt sowas die KK oder
die Abrechnungszentren der KK ab?

Danke

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pt ani
Vor 2 Wochen
Eine extra Liste, dort unterschreiben lassen. Und wenn der "richtige" Therapeut wieder beim Patienten ist, überträgt er die Termine in die Originalliste und lässt sie nochmals unterschreiben und vernichtet den Zusatzzettel. Vielleicht ein Weg?
1

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• Leni C.
Eine extra Liste, dort unterschreiben lassen. Und wenn der "richtige" Therapeut wieder beim Patienten ist, überträgt er die Termine in die Originalliste und lässt sie nochmals unterschreiben und vernichtet den Zusatzzettel. Vielleicht ein Weg?
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Leni C.
Vor 2 Wochen
@pt ani so machen wir das , wenn mal Patienten getauscht werden . Extra Zettel , Datum , die Schwestern unterschreiben und dann wird das noch mal aufs Rezepz übertragen und noch mal beim nächsten Mal unterschrieben .
1

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[mention]pt ani[/mention] so machen wir das , wenn mal Patienten getauscht werden . Extra Zettel , Datum , die Schwestern unterschreiben und dann wird das noch mal aufs Rezepz übertragen und noch mal beim nächsten Mal unterschrieben .
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Leni C. schrieb:

@pt ani so machen wir das , wenn mal Patienten getauscht werden . Extra Zettel , Datum , die Schwestern unterschreiben und dann wird das noch mal aufs Rezepz übertragen und noch mal beim nächsten Mal unterschrieben .

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Sarah Gerbert
Vor 2 Wochen
@Leni C. und wenn es kein nächstes Mal mehr gibt, weil Patient zwischenzeitlich verstorben?
1

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[mention]Leni C.[/mention] und wenn es kein nächstes Mal mehr gibt, weil Patient zwischenzeitlich verstorben?
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Sarah Gerbert schrieb:

@Leni C. und wenn es kein nächstes Mal mehr gibt, weil Patient zwischenzeitlich verstorben?

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Leni C.
Vor 2 Wochen
@Sarah Gerbert
Wir machen das im Heim so . Da kann jede Schwester die Daten nachvollziehbar auch nachträglich unterschreiben . Aber man kann im Fall " verstorben " sicherlich die Ersatzliste ans Rezept heften mit einer kurzen Erklärung .
1

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[mention]Sarah Gerbert[/mention] Wir machen das im Heim so . Da kann jede Schwester die Daten nachvollziehbar auch nachträglich unterschreiben . Aber man kann im Fall " verstorben " sicherlich die Ersatzliste ans Rezept heften mit einer kurzen Erklärung .
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Leni C. schrieb:

@Sarah Gerbert
Wir machen das im Heim so . Da kann jede Schwester die Daten nachvollziehbar auch nachträglich unterschreiben . Aber man kann im Fall " verstorben " sicherlich die Ersatzliste ans Rezept heften mit einer kurzen Erklärung .

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anika666
Vor 2 Wochen
@Leni C. Die Logik erschließt sich mir nicht. Dann kann man doch gleich hinterher unterschreiben lassen. Das Datum steht doch drauf. Ich geb zu, dass ich da schlichtweg zu faul bin und lass bei Heimpatienten immer am Schluss unterschreiben. Da gibt es auch nie Probleme, wenn jemand verstirbt. Ich trage zusätzlich in eine Liste fürs Heim ein, wann ich da war. Bei anderen HBs ist es ratsam, jedesmal unterschreiben zu lassen. Ist es eine Ausnahme, wegen Vertretung, dann einfach hinterher. Wenn dann gerade da jemand verstirbt, ist es halt Pech.
1

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[mention]Leni C.[/mention] Die Logik erschließt sich mir nicht. Dann kann man doch gleich hinterher unterschreiben lassen. Das Datum steht doch drauf. Ich geb zu, dass ich da schlichtweg zu faul bin und lass bei Heimpatienten immer am Schluss unterschreiben. Da gibt es auch nie Probleme, wenn jemand verstirbt. Ich trage zusätzlich in eine Liste fürs Heim ein, wann ich da war. Bei anderen HBs ist es ratsam, jedesmal unterschreiben zu lassen. Ist es eine Ausnahme, wegen Vertretung, dann einfach hinterher. Wenn dann gerade da jemand verstirbt, ist es halt Pech.
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anika666 schrieb:

@Leni C. Die Logik erschließt sich mir nicht. Dann kann man doch gleich hinterher unterschreiben lassen. Das Datum steht doch drauf. Ich geb zu, dass ich da schlichtweg zu faul bin und lass bei Heimpatienten immer am Schluss unterschreiben. Da gibt es auch nie Probleme, wenn jemand verstirbt. Ich trage zusätzlich in eine Liste fürs Heim ein, wann ich da war. Bei anderen HBs ist es ratsam, jedesmal unterschreiben zu lassen. Ist es eine Ausnahme, wegen Vertretung, dann einfach hinterher. Wenn dann gerade da jemand verstirbt, ist es halt Pech.

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Leni C.
Vor 2 Wochen
@anika666
Das Problem war doch , daß die Rezepte , wenn ein Kollege vertreten muß , nicht in der Praxis sind sondern bei den Therapeuten , die normalerweise die Patienten behandeln .Daher war die Frage nach den verschiedenen Unterschriftslisten .
1

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[mention]anika666[/mention] Das Problem war doch , daß die Rezepte , wenn ein Kollege vertreten muß , nicht in der Praxis sind sondern bei den Therapeuten , die normalerweise die Patienten behandeln .Daher war die Frage nach den verschiedenen Unterschriftslisten .
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Leni C. schrieb:

@anika666
Das Problem war doch , daß die Rezepte , wenn ein Kollege vertreten muß , nicht in der Praxis sind sondern bei den Therapeuten , die normalerweise die Patienten behandeln .Daher war die Frage nach den verschiedenen Unterschriftslisten .

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anika666
Vor 2 Wochen
@Leni C. Das ist schon klar, aber was ist das Problem einfach unterschreiben zu lassen, wenn die Kollegin wieder gesund ist? Eine zweite Liste geht wohl eher nicht. Zumindest nicht für die Abrechnung. Jetzt war der Vorschlag auf einer Liste unterschreiben zu lassen und dann aufs normale Rezept zu übertragen und nochmal unterschreiben zu lassen. Das finde ich sehr aufwändig. Allerdings weiß ich natürlich nicht, wie die Praxis sonst organisiert ist. Die kranke Person muss natürlich wissen, welche Patienten in ihrer Abwesenheit behandelt wurden und welche nicht. Dadurch, dass die Therapeuten eher selten in der Praxis sind, ist das vielleicht auch nicht so einfach zu kommunizieren. Ich würde einfach grundsätzlich in eine Liste im Altenheim eintragen, dass jemand da war und hinterher unterschreiben lassen.
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[mention]Leni C.[/mention] Das ist schon klar, aber was ist das Problem einfach unterschreiben zu lassen, wenn die Kollegin wieder gesund ist? Eine zweite Liste geht wohl eher nicht. Zumindest nicht für die Abrechnung. Jetzt war der Vorschlag auf einer Liste unterschreiben zu lassen und dann aufs normale Rezept zu übertragen und nochmal unterschreiben zu lassen. Das finde ich sehr aufwändig. Allerdings weiß ich natürlich nicht, wie die Praxis sonst organisiert ist. Die kranke Person muss natürlich wissen, welche Patienten in ihrer Abwesenheit behandelt wurden und welche nicht. Dadurch, dass die Therapeuten eher selten in der Praxis sind, ist das vielleicht auch nicht so einfach zu kommunizieren. Ich würde einfach grundsätzlich in eine Liste im Altenheim eintragen, dass jemand da war und hinterher unterschreiben lassen.
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anika666 schrieb:

@Leni C. Das ist schon klar, aber was ist das Problem einfach unterschreiben zu lassen, wenn die Kollegin wieder gesund ist? Eine zweite Liste geht wohl eher nicht. Zumindest nicht für die Abrechnung. Jetzt war der Vorschlag auf einer Liste unterschreiben zu lassen und dann aufs normale Rezept zu übertragen und nochmal unterschreiben zu lassen. Das finde ich sehr aufwändig. Allerdings weiß ich natürlich nicht, wie die Praxis sonst organisiert ist. Die kranke Person muss natürlich wissen, welche Patienten in ihrer Abwesenheit behandelt wurden und welche nicht. Dadurch, dass die Therapeuten eher selten in der Praxis sind, ist das vielleicht auch nicht so einfach zu kommunizieren. Ich würde einfach grundsätzlich in eine Liste im Altenheim eintragen, dass jemand da war und hinterher unterschreiben lassen.

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Anonymer Teilnehmer
Vor 2 Wochen
@anika666
Erst mal danke für rege Teilnahme, hätte ich jetzt gar nicht gedacht.

Wir arbeiten nicht in Heimen, aber im Hospiz. Da ist es kein Problem, da haben wir ein Fach und die Unterlagen verbleiben im Hospiz.

Das Problem entsteht bei Patienten im Hausbesuch, also bei denen zu Hause.
Da möchte ich die Unterlagen nicht liegen lassen. Da wir ja Palliativ arbeiten, weißt du nie ob deine Patienten in der nächsten Woche noch leben. Und wenn du in eine Wohnung nicht mehr reinkommst, dann hast du ein Problem.
Genauso, wenn du die Unterschriften nachholen lässt, der Patient aber bereits
verstorben ist.
Bei Urlaub ist das ja kein Problem, das regelt man vorher.
Krankheit tritt ja in der Regel spontan auf und wir hatten im März dann gleich vier Mitarbeiter die sich wegen Erkältung krank gemeldet haben.
Und da fiel das Problem natürlich so richtig auf.
Wäre ja auch kein Problem, wenn wir in einer kleineren Stadt arbeiten würden.
Wir arbeiten mit Terminheld auf dem Handy, jeder Mitarbeiter kann immer sehen wann seine Patienten vertreten worden sind und das zeitgenau. Das nachtragen
auf eine Unterschriftenliste ist kein Problem.
Ich hoffe ja, das die elektronische Verordnung, wenn sie kommt, ohne Papierunterschriften auskommt.
1

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[mention]anika666[/mention] Erst mal danke für rege Teilnahme, hätte ich jetzt gar nicht gedacht. Wir arbeiten nicht in Heimen, aber im Hospiz. Da ist es kein Problem, da haben wir ein Fach und die Unterlagen verbleiben im Hospiz. Das Problem entsteht bei Patienten im Hausbesuch, also bei denen zu Hause. Da möchte ich die Unterlagen nicht liegen lassen. Da wir ja Palliativ arbeiten, weißt du nie ob deine Patienten in der nächsten Woche noch leben. Und wenn du in eine Wohnung nicht mehr reinkommst, dann hast du ein Problem. Genauso, wenn du die Unterschriften nachholen lässt, der Patient aber bereits verstorben ist. Bei Urlaub ist das ja kein Problem, das regelt man vorher. Krankheit tritt ja in der Regel spontan auf und wir hatten im März dann gleich vier Mitarbeiter die sich wegen Erkältung krank gemeldet haben. Und da fiel das Problem natürlich so richtig auf. Wäre ja auch kein Problem, wenn wir in einer kleineren Stadt arbeiten würden. Wir arbeiten mit Terminheld auf dem Handy, jeder Mitarbeiter kann immer sehen wann seine Patienten vertreten worden sind und das zeitgenau. Das nachtragen auf eine Unterschriftenliste ist kein Problem. Ich hoffe ja, das die elektronische Verordnung, wenn sie kommt, ohne Papierunterschriften auskommt.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:

@anika666
Erst mal danke für rege Teilnahme, hätte ich jetzt gar nicht gedacht.

Wir arbeiten nicht in Heimen, aber im Hospiz. Da ist es kein Problem, da haben wir ein Fach und die Unterlagen verbleiben im Hospiz.

Das Problem entsteht bei Patienten im Hausbesuch, also bei denen zu Hause.
Da möchte ich die Unterlagen nicht liegen lassen. Da wir ja Palliativ arbeiten, weißt du nie ob deine Patienten in der nächsten Woche noch leben. Und wenn du in eine Wohnung nicht mehr reinkommst, dann hast du ein Problem.
Genauso, wenn du die Unterschriften nachholen lässt, der Patient aber bereits
verstorben ist.
Bei Urlaub ist das ja kein Problem, das regelt man vorher.
Krankheit tritt ja in der Regel spontan auf und wir hatten im März dann gleich vier Mitarbeiter die sich wegen Erkältung krank gemeldet haben.
Und da fiel das Problem natürlich so richtig auf.
Wäre ja auch kein Problem, wenn wir in einer kleineren Stadt arbeiten würden.
Wir arbeiten mit Terminheld auf dem Handy, jeder Mitarbeiter kann immer sehen wann seine Patienten vertreten worden sind und das zeitgenau. Das nachtragen
auf eine Unterschriftenliste ist kein Problem.
Ich hoffe ja, das die elektronische Verordnung, wenn sie kommt, ohne Papierunterschriften auskommt.

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anika666
Vor 2 Wochen
@Anonymer Teilnehmer Dann macht ein Extrazettel Sinn!
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[mention]Anonymer Teilnehmer[/mention] Dann macht ein Extrazettel Sinn!
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anika666 schrieb:

@Anonymer Teilnehmer Dann macht ein Extrazettel Sinn!

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massu
Vor 2 Wochen
@Anonymer Teilnehmer wenn der Patient verstorben ist, dann kann auch ein Familienmitglied unterschreiben. Ist auch erlaubt. Und nachträgliche Unterschriften auch.
2

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• die neue
[mention]Anonymer Teilnehmer[/mention] wenn der Patient verstorben ist, dann kann auch ein Familienmitglied unterschreiben. Ist auch erlaubt. Und nachträgliche Unterschriften auch.
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massu schrieb:

@Anonymer Teilnehmer wenn der Patient verstorben ist, dann kann auch ein Familienmitglied unterschreiben. Ist auch erlaubt. Und nachträgliche Unterschriften auch.

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Anonymer Teilnehmer
Vor 2 Wochen
@massu
Ich glaube das Angehörige von Verstorbenen andere Probleme haben, als sich mit mir zu treffen und eine eventuell stattgefundene Behandlung zu unterschreiben........
1

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[mention]massu[/mention] Ich glaube das Angehörige von Verstorbenen andere Probleme haben, als sich mit mir zu treffen und eine eventuell stattgefundene Behandlung zu unterschreiben........
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Anonymer Teilnehmer schrieb:

@massu
Ich glaube das Angehörige von Verstorbenen andere Probleme haben, als sich mit mir zu treffen und eine eventuell stattgefundene Behandlung zu unterschreiben........

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massu
Vor 2 Wochen
@Anonymer Teilnehmer wieso evtl. stattgefundene Behandlung??? Wenn sie stattgefunden hat, dann sollte sie auch unterschrieben werden.

Du bist nicht die erste, die mit verstorbene Patienten arbeitet. Ich habe während der gesamten Sterbebegleitung Kontakt zu den Angehörigen. Und meistens rufen sie mich an wenn es zuende geht, damit ich mich auch verabschieden kann. Und wenn ich kann, gehe ich auch zu den Beerdigungen.

Eine Unterschrift einzuholen ist nicht pietätlos. Die Familienmitglieder wissen dass behandelt wurde... und meistens ist einer dabei, mit dem ich die Termine koordiniert habe. Den holst du dir zum Unterschreiben.

"Ich weiß, dass momentan viel los ist, wann passt es Ihnen am Besten, ich brauche noch 3 Unterschriften für die Abrechnung?"
6

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[mention]Anonymer Teilnehmer[/mention] wieso evtl. stattgefundene Behandlung??? Wenn sie stattgefunden hat, dann sollte sie auch unterschrieben werden. Du bist nicht die erste, die mit verstorbene Patienten arbeitet. Ich habe während der gesamten Sterbebegleitung Kontakt zu den Angehörigen. Und meistens rufen sie mich an wenn es zuende geht, damit ich mich auch verabschieden kann. Und wenn ich kann, gehe ich auch zu den Beerdigungen. Eine Unterschrift einzuholen ist nicht pietätlos. Die Familienmitglieder wissen dass behandelt wurde... und meistens ist einer dabei, mit dem ich die Termine koordiniert habe. Den holst du dir zum Unterschreiben. "Ich weiß, dass momentan viel los ist, wann passt es Ihnen am Besten, ich brauche noch 3 Unterschriften für die Abrechnung?"
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massu schrieb:

@Anonymer Teilnehmer wieso evtl. stattgefundene Behandlung??? Wenn sie stattgefunden hat, dann sollte sie auch unterschrieben werden.

Du bist nicht die erste, die mit verstorbene Patienten arbeitet. Ich habe während der gesamten Sterbebegleitung Kontakt zu den Angehörigen. Und meistens rufen sie mich an wenn es zuende geht, damit ich mich auch verabschieden kann. Und wenn ich kann, gehe ich auch zu den Beerdigungen.

Eine Unterschrift einzuholen ist nicht pietätlos. Die Familienmitglieder wissen dass behandelt wurde... und meistens ist einer dabei, mit dem ich die Termine koordiniert habe. Den holst du dir zum Unterschreiben.

"Ich weiß, dass momentan viel los ist, wann passt es Ihnen am Besten, ich brauche noch 3 Unterschriften für die Abrechnung?"

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pt ani schrieb:

Eine extra Liste, dort unterschreiben lassen. Und wenn der "richtige" Therapeut wieder beim Patienten ist, überträgt er die Termine in die Originalliste und lässt sie nochmals unterschreiben und vernichtet den Zusatzzettel. Vielleicht ein Weg?

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Halbtitan
Vor 2 Wochen
Warum sollte die KK mehrere Unterschriftenlisten absetzen?
Ist doch Standart, dass man mehrere Rückseiten einreicht.
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Warum sollte die KK mehrere Unterschriftenlisten absetzen? Ist doch Standart, dass man mehrere Rückseiten einreicht.
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JürgenK
Vor 2 Wochen
hallo Halbtitan,
wieso braucht man mehrere Rückseiten bei VO mit 6 oder 10x gelegentlich 12x..diese passen auf eine Rückseite
MfG
JürgenK ;)
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hallo Halbtitan, wieso braucht man mehrere Rückseiten bei VO mit 6 oder 10x gelegentlich 12x..diese passen auf eine Rückseite MfG JürgenK ;)
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JürgenK schrieb:

hallo Halbtitan,
wieso braucht man mehrere Rückseiten bei VO mit 6 oder 10x gelegentlich 12x..diese passen auf eine Rückseite
MfG
JürgenK ;)

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anika666
Vor 2 Wochen
@JürgenK Bei 24er und 36 er Rezepten langt es nicht
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[mention]JürgenK[/mention] Bei 24er und 36 er Rezepten langt es nicht
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anika666 schrieb:

@JürgenK Bei 24er und 36 er Rezepten langt es nicht

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JürgenK
Vor 2 Wochen
@anika666
tja...habe in meiner Laufbahn von 1965 bis letztes Jahr NIE VO mit 24 oder 36 Behandlungen in der Hand gehabt bei HB
MfG
JürgenK ;)
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[mention]anika666[/mention] tja...habe in meiner Laufbahn von 1965 bis letztes Jahr NIE VO mit 24 oder 36 Behandlungen in der Hand gehabt bei HB MfG JürgenK ;)
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JürgenK schrieb:

@anika666
tja...habe in meiner Laufbahn von 1965 bis letztes Jahr NIE VO mit 24 oder 36 Behandlungen in der Hand gehabt bei HB
MfG
JürgenK ;)

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Secretary
Vor 2 Wochen
@JürgenK
hab hier gerade eine vor mir liegen. 36x KG und HB. Gibts also wink
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[mention]JürgenK[/mention] hab hier gerade eine vor mir liegen. 36x KG und HB. Gibts also [emoji]wink[/emoji]
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Secretary schrieb:

@JürgenK
hab hier gerade eine vor mir liegen. 36x KG und HB. Gibts also wink

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Leni C.
Vor 2 Wochen
@Secretary
haben wir auch einige . Wobei es früher mit 10ern besser war , kriegst du eher Geld wink
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• Secretary
[mention]Secretary[/mention] haben wir auch einige . Wobei es früher mit 10ern besser war , kriegst du eher Geld [emoji]wink[/emoji]
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Leni C. schrieb:

@Secretary
haben wir auch einige . Wobei es früher mit 10ern besser war , kriegst du eher Geld wink

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JürgenK
Vor 2 Wochen
@Secretary
...ich habe es auch nicht angezweifelt ...nur ich habe sie nie gehabt
JK
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[mention]Secretary[/mention] ...ich habe es auch nicht angezweifelt ...nur ich habe sie nie gehabt JK
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JürgenK schrieb:

@Secretary
...ich habe es auch nicht angezweifelt ...nur ich habe sie nie gehabt
JK

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Halbtitan schrieb:

Warum sollte die KK mehrere Unterschriftenlisten absetzen?
Ist doch Standart, dass man mehrere Rückseiten einreicht.



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