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Siegburg/Rhein-Sieg-Kreis/Bonn

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Gesundheit bewegt uns – seit
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Im Therapiezentrum SNOEK begleiten
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Um die Gesundheit zu fördern und
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Prävention/Kurse als 2. Standbein?
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Anonymer Teilnehmer
16.03.2013 13:55
Hallo zusammen,

habe eventuell ein Angebot für eine Teilzeitstelle (18-20 St) in der orthopädischen Ambulanz einer großen Klinik in Aussicht (deshalb auch mein anonymer Beitrag, ist noch nicht alles in trockenen Tüchern). Da dies finanziell natürlich nicht reichen wird, um mir meinen Lebensstandard zu finanzieren, halte ich gerade Ausschau nach Optionen, um mein Gehalt aufzustocken - möglichst natürlich mit etwas, wo ich dahinterstehe und mir Spaß macht :blush:

Ich war zuvor einige Zeit im Ausland und kann den Markt hier in Deutschland nicht mehr exakt einschätzen, deswegen hoffe ich, dass mir im Forum mit ein paar gedanklichen Inputs geholfen wird.

Was ich mir gut vorstellen kann, ist eine Orientierung in den Selbstzahler- bzw. Präventionsbereich. Ich dachte da z.B. an ergonomische Beratungen in Firmen, Rückenkurse (z.B. Fitnesscenter, VHS, Kitas, etc), Rehasport, Vorträge halten über bestimmte Gesundheitsthemen (s.o.), Sturzprophylaxe für ältere Menschen etc.
Wie bekomme ich am besten meinen Fuß in die Tür, wenn ich mir ein Standbein in dieser Richtung aufbauen will? Einfach mal verschiedene Anbieter kontaktieren, oder Physiopraxen suchen, die schon in diesen Bereichen tätig sind, oder erstmal verschiedene Kurse absolvieren und dann auf Suche gehen?
Da ich noch relativ frisch in Deutschland bin, ist "Vitamin B" bei mir schwierig - was wäre eine gute Strategie?

Mein 2. Gedanke kreist um die Frage: Im Moment habe ich das Gefühl, dass jeder auf diesen "Präventionszug" aufspringt und was vom Kuchen haben will. Wie gesättigt ist der Markt? Gibt es in diesem Bereich nach wie vor Bedarf an Fachkräften? In der Öffentichkeit wird ja gern herausposaunt, dass der Bereich der Gesundheit bzw. Prävention ein wachsender Markt ist - aber wie sieht das in der Realität aus?

Gerne würde ich eure Meinungen zu diesem Thema hören!
Vielen Dank und ein schönes Wochenende! :blush:

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Hallo zusammen, habe eventuell ein Angebot für eine Teilzeitstelle (18-20 St) in der orthopädischen Ambulanz einer großen Klinik in Aussicht (deshalb auch mein anonymer Beitrag, ist noch nicht alles in trockenen Tüchern). Da dies finanziell natürlich nicht reichen wird, um mir meinen Lebensstandard zu finanzieren, halte ich gerade Ausschau nach Optionen, um mein Gehalt aufzustocken - möglichst natürlich mit etwas, wo ich dahinterstehe und mir Spaß macht :blush: Ich war zuvor einige Zeit im Ausland und kann den Markt hier in Deutschland nicht mehr exakt einschätzen, deswegen hoffe ich, dass mir im Forum mit ein paar gedanklichen Inputs geholfen wird. Was ich mir gut vorstellen kann, ist eine Orientierung in den Selbstzahler- bzw. Präventionsbereich. Ich dachte da z.B. an ergonomische Beratungen in Firmen, Rückenkurse (z.B. Fitnesscenter, VHS, Kitas, etc), Rehasport, Vorträge halten über bestimmte Gesundheitsthemen (s.o.), Sturzprophylaxe für ältere Menschen etc. Wie bekomme ich am besten meinen Fuß in die Tür, wenn ich mir ein Standbein in dieser Richtung aufbauen will? Einfach mal verschiedene Anbieter kontaktieren, oder Physiopraxen suchen, die schon in diesen Bereichen tätig sind, oder erstmal verschiedene Kurse absolvieren und dann auf Suche gehen? Da ich noch relativ frisch in Deutschland bin, ist "Vitamin B" bei mir schwierig - was wäre eine gute Strategie? Mein 2. Gedanke kreist um die Frage: Im Moment habe ich das Gefühl, dass jeder auf diesen "Präventionszug" aufspringt und was vom Kuchen haben will. Wie gesättigt ist der Markt? Gibt es in diesem Bereich nach wie vor Bedarf an Fachkräften? In der Öffentichkeit wird ja gern herausposaunt, dass der Bereich der Gesundheit bzw. Prävention ein wachsender Markt ist - aber wie sieht das in der Realität aus? Gerne würde ich eure Meinungen zu diesem Thema hören! Vielen Dank und ein schönes Wochenende! :blush:
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Anonymer Teilnehmer schrieb:

Hallo zusammen,

habe eventuell ein Angebot für eine Teilzeitstelle (18-20 St) in der orthopädischen Ambulanz einer großen Klinik in Aussicht (deshalb auch mein anonymer Beitrag, ist noch nicht alles in trockenen Tüchern). Da dies finanziell natürlich nicht reichen wird, um mir meinen Lebensstandard zu finanzieren, halte ich gerade Ausschau nach Optionen, um mein Gehalt aufzustocken - möglichst natürlich mit etwas, wo ich dahinterstehe und mir Spaß macht :blush:

Ich war zuvor einige Zeit im Ausland und kann den Markt hier in Deutschland nicht mehr exakt einschätzen, deswegen hoffe ich, dass mir im Forum mit ein paar gedanklichen Inputs geholfen wird.

Was ich mir gut vorstellen kann, ist eine Orientierung in den Selbstzahler- bzw. Präventionsbereich. Ich dachte da z.B. an ergonomische Beratungen in Firmen, Rückenkurse (z.B. Fitnesscenter, VHS, Kitas, etc), Rehasport, Vorträge halten über bestimmte Gesundheitsthemen (s.o.), Sturzprophylaxe für ältere Menschen etc.
Wie bekomme ich am besten meinen Fuß in die Tür, wenn ich mir ein Standbein in dieser Richtung aufbauen will? Einfach mal verschiedene Anbieter kontaktieren, oder Physiopraxen suchen, die schon in diesen Bereichen tätig sind, oder erstmal verschiedene Kurse absolvieren und dann auf Suche gehen?
Da ich noch relativ frisch in Deutschland bin, ist "Vitamin B" bei mir schwierig - was wäre eine gute Strategie?

Mein 2. Gedanke kreist um die Frage: Im Moment habe ich das Gefühl, dass jeder auf diesen "Präventionszug" aufspringt und was vom Kuchen haben will. Wie gesättigt ist der Markt? Gibt es in diesem Bereich nach wie vor Bedarf an Fachkräften? In der Öffentichkeit wird ja gern herausposaunt, dass der Bereich der Gesundheit bzw. Prävention ein wachsender Markt ist - aber wie sieht das in der Realität aus?

Gerne würde ich eure Meinungen zu diesem Thema hören!
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