physio.dephysio.de
  • Jobs
  • Kleinanzeigen
  • Ausbildung
    • Ausbildung
    • Schulen
    • Studium
    • Skripte
  • Selbstständig
    • Preislisten
    • Fortbildungen
    • Terminplan
    • Firmen und Produkte
    • Praxisbörse
  • Infothek
    • Infothek
    • Datenschutz (DSGVO)
    • News
    • Heilmittelrichtlinie
    • Skripte
    • Bücher
    • Praxisverzeichnis
  • Foren
    • Neue Beiträge
    • Physiotherapie
    • Blankoverordnung
    • Heilmittelrichtlinie
    • Selbstständig
    • Ergotherapie
    • Logopädie
    • Arbeit
    • Schüler
    • Therapiemethoden
    • Freie Mitarbeit
    • Recht & Steuern
    • Sonstiges
  • Anmelden

Oberbayern

Therapiezentrum München West

Gehalt: ca. 3.800 – 4.800 €
brutto + zusätzliche Nettovorteile

Keine Lust mehr auf
20-Minuten-Taktung?

Viele Praxen sprechen von Qualität
– arbeiten aber im
20-Minuten-System.
Bei uns bekommst du die Zeit, die
du für gute Therapie brauchst.

Das erwartet dich bei uns

40 Minuten Behandlungszeit pro
Patient
klare, strukturierte Abläufe
enge Zusammenarbeit mit einer
orthopädischen Arztpraxis
ruhiges, konzentriertes Arbeiten
ohne Zeitdruck
...
0
  1. Neue Beiträge Alle Foren Fortbildung Fortbildung zum Thema Patienten mit körperlichen und/oder geistigen Beeinträchtigungen

Neues Thema
Fortbildung zum Thema Patienten mit körperlichen und/oder geistigen Beeinträchtigungen
Es gibt 7 Beiträge
abonnieren
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Anonymer Teilnehmer
Vor einem Monat
Liebe Kollegen,
habt ihr Erfahrungen und Tips zu Fortbildungen zum Thema Therapie bei Patienten mit körperlichen und/oder geistigen Behinderungen, nur als Beispiel Down Syndrom usw.
Wir bekommen immer mehr Anfragen aus sozialen Einrichtungen, und ich möchte meinem Team etwas an die Hand geben. In den Ausbildungen wurden diese Thema meist gar nicht behandelt.

Vielen Dank für eure Antworten
1

Gefällt mir

Liebe Kollegen, habt ihr Erfahrungen und Tips zu Fortbildungen zum Thema Therapie bei Patienten mit körperlichen und/oder geistigen Behinderungen, nur als Beispiel Down Syndrom usw. Wir bekommen immer mehr Anfragen aus sozialen Einrichtungen, und ich möchte meinem Team etwas an die Hand geben. In den Ausbildungen wurden diese Thema meist gar nicht behandelt. Vielen Dank für eure Antworten
Gefällt mir
Antworten
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Papa Alpaka
Vor einem Monat
Behandel sie wie Menschen und stell dich darauf ein, manche Dinge mehrmals in kleinen Schritten zu wiederholen - wenn ihr noch gar keine Berührungspunkte habt, schaut mal auf einen Kaffee in der Einrichtung vorbei und lasst euch von den Heilerziehungspflegerinnen an die Hand nehmen.

Mit einer Wochenendfortbildung ist es nicht getan, frei nach der Psychologin meiner HEP-Ausbildung: "wir haben jetzt 574 Schritte der kindlichen Entwicklung durchgenommen, ihr könnt 20 davon verbocken und euer Kind wird immernoch normal. Nächstes Jahr reden wir darüber, was bei Erwachsenen schiefgehen kann..."
3

Gefällt mir

• Leni C.
• stefann34
• Mus Musculus
Behandel sie wie Menschen und stell dich darauf ein, manche Dinge mehrmals in kleinen Schritten zu wiederholen - wenn ihr noch gar keine Berührungspunkte habt, schaut mal auf einen Kaffee in der Einrichtung vorbei und lasst euch von den Heilerziehungspflegerinnen an die Hand nehmen. Mit einer Wochenendfortbildung ist es nicht getan, frei nach der Psychologin meiner HEP-Ausbildung: "wir haben jetzt 574 Schritte der kindlichen Entwicklung durchgenommen, ihr könnt 20 davon verbocken und euer Kind wird immernoch normal. Nächstes Jahr reden wir darüber, was bei Erwachsenen schiefgehen kann..."
Gefällt mir
Antworten

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Papa Alpaka schrieb:

Behandel sie wie Menschen und stell dich darauf ein, manche Dinge mehrmals in kleinen Schritten zu wiederholen - wenn ihr noch gar keine Berührungspunkte habt, schaut mal auf einen Kaffee in der Einrichtung vorbei und lasst euch von den Heilerziehungspflegerinnen an die Hand nehmen.

Mit einer Wochenendfortbildung ist es nicht getan, frei nach der Psychologin meiner HEP-Ausbildung: "wir haben jetzt 574 Schritte der kindlichen Entwicklung durchgenommen, ihr könnt 20 davon verbocken und euer Kind wird immernoch normal. Nächstes Jahr reden wir darüber, was bei Erwachsenen schiefgehen kann..."

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Papa Alpaka
Vor einem Monat
Neben den vielfältigen Möglichkeiten des Mensch-Seins ist die Kontinuität deiner Anwesenheit wichtig, insbesondere in Einrichtungen orientieren sich viele Bewohner am Tagesablauf: die Physiotherapeutin kommt am Mittwoch nach der Frühstückspause ... und oft ist es geschickter wenn du einzelne Tage komplett absagst als einmalig in Abläufe einzugreifen (andersrum: die Klientel ist besonders anfällig für Situationen in denen es "hätte eigentlich vor zwei Monaten schon operiert werden sollen, deshalb ist er heute nicht da", das sind Momente in denen du aufs Geschiss mit AuSfAlLrEcHnUnG verzichtest und einen Kaffee trinken gehst. Oder Berichte schreibst. Dafür sind sie halt jahrelang zuverlässig da wo du sie erwartest...). Analog: für einen einmaligen Ausfall brauchst du keine andere Therapeutin schicken, das wird in Heim aufgefangen.

Über die Jahre bekommt ihr die Erfahrung, zuerst mit einzelnen Bewohnern, dann mit Charaktertypen.

...und wenn du erstmal im Heim bist bekommst du regelmäßig neue Aufträge - ja, ich brauche manchmal 'n halbes Jahr um den Zugang zu einem von Kollegen als "nicht therapiefähig" beschriebenem Menschen zu finden ... und dann beginnt eine Frau die sich siebzehn Jahre lang nicht mehr auf zwei Beinen bewegt hat plötzlich zu laufen, macht den seelischen Entwicklungsschritt von "auf dem Stand einer Sechsjährigen" zu "sie hat die Pubertät erreicht. Und läuft in Begleitung eines Mitarbeiters."
2

Gefällt mir

• urselundtraudel
• Mus Musculus
Neben den vielfältigen Möglichkeiten des Mensch-Seins ist die Kontinuität deiner Anwesenheit wichtig, insbesondere in Einrichtungen orientieren sich viele Bewohner am Tagesablauf: die Physiotherapeutin kommt am Mittwoch nach der Frühstückspause ... und oft ist es geschickter wenn du einzelne Tage komplett absagst als einmalig in Abläufe einzugreifen (andersrum: die Klientel ist besonders anfällig für Situationen in denen es "hätte eigentlich vor zwei Monaten schon operiert werden sollen, deshalb ist er heute nicht da", das sind Momente in denen du aufs Geschiss mit AuSfAlLrEcHnUnG verzichtest und einen Kaffee trinken gehst. Oder Berichte schreibst. Dafür sind sie halt jahrelang zuverlässig da wo du sie erwartest...). Analog: für einen einmaligen Ausfall brauchst du keine andere Therapeutin schicken, das wird in Heim aufgefangen. Über die Jahre bekommt ihr die Erfahrung, zuerst mit einzelnen Bewohnern, dann mit Charaktertypen. ...und wenn du erstmal im Heim bist bekommst du regelmäßig neue Aufträge - ja, ich brauche manchmal 'n halbes Jahr um den Zugang zu einem von Kollegen als "nicht therapiefähig" beschriebenem Menschen zu finden ... und dann beginnt eine Frau die sich siebzehn Jahre lang nicht mehr auf zwei Beinen bewegt hat plötzlich zu laufen, macht den seelischen Entwicklungsschritt von "auf dem Stand einer Sechsjährigen" zu "sie hat die Pubertät erreicht. Und läuft in Begleitung eines Mitarbeiters."
Gefällt mir
Antworten

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Papa Alpaka schrieb:

Neben den vielfältigen Möglichkeiten des Mensch-Seins ist die Kontinuität deiner Anwesenheit wichtig, insbesondere in Einrichtungen orientieren sich viele Bewohner am Tagesablauf: die Physiotherapeutin kommt am Mittwoch nach der Frühstückspause ... und oft ist es geschickter wenn du einzelne Tage komplett absagst als einmalig in Abläufe einzugreifen (andersrum: die Klientel ist besonders anfällig für Situationen in denen es "hätte eigentlich vor zwei Monaten schon operiert werden sollen, deshalb ist er heute nicht da", das sind Momente in denen du aufs Geschiss mit AuSfAlLrEcHnUnG verzichtest und einen Kaffee trinken gehst. Oder Berichte schreibst. Dafür sind sie halt jahrelang zuverlässig da wo du sie erwartest...). Analog: für einen einmaligen Ausfall brauchst du keine andere Therapeutin schicken, das wird in Heim aufgefangen.

Über die Jahre bekommt ihr die Erfahrung, zuerst mit einzelnen Bewohnern, dann mit Charaktertypen.

...und wenn du erstmal im Heim bist bekommst du regelmäßig neue Aufträge - ja, ich brauche manchmal 'n halbes Jahr um den Zugang zu einem von Kollegen als "nicht therapiefähig" beschriebenem Menschen zu finden ... und dann beginnt eine Frau die sich siebzehn Jahre lang nicht mehr auf zwei Beinen bewegt hat plötzlich zu laufen, macht den seelischen Entwicklungsschritt von "auf dem Stand einer Sechsjährigen" zu "sie hat die Pubertät erreicht. Und läuft in Begleitung eines Mitarbeiters."

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
eim
Vor einem Monat
Patienten nach Bedarf behandeln.Ganz wichtig mit dem Betreuungspersonal bzw. Pflegepersonal sprechen.Die kennen die Patienten gut und können einem hilfreiche Tips geben was Patient mag /nicht mag/wo sein defizit etc.liegt. Ich habe über 8 Jahre in und mit diesen Patienten gearbeitet und kein Termin war immer gleich.Aber mit der Zeit lernt man die Patienten kennen ,weiss um ihre Vorlieben und man lernt auch mit ihnen zu Kommunizieren auf ihrem Niveau.Den Leitfaden dafür gibt es nicht .
Hier hilft Empathie ,Einfühlungsvermögen ,gute Beobachtungsgabe um nonverbales Verhalten einzuschätzen und der Wille sich darauf einzulassen.Ich habe es immer wieder als sehr berreichernd empfunden.
1

Gefällt mir

Patienten nach Bedarf behandeln.Ganz wichtig mit dem Betreuungspersonal bzw. Pflegepersonal sprechen.Die kennen die Patienten gut und können einem hilfreiche Tips geben was Patient mag /nicht mag/wo sein defizit etc.liegt. Ich habe über 8 Jahre in und mit diesen Patienten gearbeitet und kein Termin war immer gleich.Aber mit der Zeit lernt man die Patienten kennen ,weiss um ihre Vorlieben und man lernt auch mit ihnen zu Kommunizieren auf ihrem Niveau.[b]Den [/b]Leitfaden dafür gibt es nicht . Hier hilft Empathie ,Einfühlungsvermögen ,gute Beobachtungsgabe um nonverbales Verhalten einzuschätzen und der Wille sich darauf einzulassen.Ich habe es immer wieder als sehr berreichernd empfunden.
Gefällt mir
Antworten

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



eim schrieb:

Patienten nach Bedarf behandeln.Ganz wichtig mit dem Betreuungspersonal bzw. Pflegepersonal sprechen.Die kennen die Patienten gut und können einem hilfreiche Tips geben was Patient mag /nicht mag/wo sein defizit etc.liegt. Ich habe über 8 Jahre in und mit diesen Patienten gearbeitet und kein Termin war immer gleich.Aber mit der Zeit lernt man die Patienten kennen ,weiss um ihre Vorlieben und man lernt auch mit ihnen zu Kommunizieren auf ihrem Niveau.Den Leitfaden dafür gibt es nicht .
Hier hilft Empathie ,Einfühlungsvermögen ,gute Beobachtungsgabe um nonverbales Verhalten einzuschätzen und der Wille sich darauf einzulassen.Ich habe es immer wieder als sehr berreichernd empfunden.

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
massu
Vor einem Monat
@Anonymer Teilnehmer vielleicht schaust du nach, ob es noch die Kurse in Psychomotorik gibt. Oder Sensorische Integration. Fand die Kombi mit Bobath hilfreich.
1

Gefällt mir

[mention]Anonymer Teilnehmer[/mention] vielleicht schaust du nach, ob es noch die Kurse in Psychomotorik gibt. Oder Sensorische Integration. Fand die Kombi mit Bobath hilfreich.
Gefällt mir
Antworten

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



massu schrieb:

@Anonymer Teilnehmer vielleicht schaust du nach, ob es noch die Kurse in Psychomotorik gibt. Oder Sensorische Integration. Fand die Kombi mit Bobath hilfreich.

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Anonymer Teilnehmer schrieb:

Liebe Kollegen,
habt ihr Erfahrungen und Tips zu Fortbildungen zum Thema Therapie bei Patienten mit körperlichen und/oder geistigen Behinderungen, nur als Beispiel Down Syndrom usw.
Wir bekommen immer mehr Anfragen aus sozialen Einrichtungen, und ich möchte meinem Team etwas an die Hand geben. In den Ausbildungen wurden diese Thema meist gar nicht behandelt.

Vielen Dank für eure Antworten

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
UlnaR
Vor einem Monat
Hallo AT,

ich kann allen nur zustimmen: Diese eine Fortbildung gibt es einfach nicht.
Vielleicht könnt Ihr ja als Team (oder diejenigen Kollegen, die in dem Bereich arbeiten wollen) mal in der Einrichtung einen Tag hospitieren, um ein Gefühl für den Tagesablauf und die Menschen dort zu bekommen und im Vorfeld Fragen zu klären. Dann wären euch auch schon mal die Räumlichkeiten und Möglichkeiten vertraut.

Ansonsten behandeln wie immer. Was kann der Bewohner, was kann er nicht? Warum kann er es nicht. Wo sind seine Probleme, was für Ressourcen hat er? Und Geduld mitbringen, das ist ganz wichtig. :-) Viele müssen erst eine Bindung/Vertrauen aufbauen und spielerisch geht vieles besser (ähnlich dem pädiatrischen Bereich).

Mir persönlich hat im Behindertenbereich die Bobath-Fortbildung am meisten gebracht, da doch ein Großteil neurologische Beeinträchtigungen haben. Affolter wäre mit Sicherheit auch eine tolle Investition. Aber kostet natürlich alles auch viel Geld. Ich würde erst mal starten und dann vielleicht regelmäßig im Team zusammenkommen. Dann kristallisiert sich schon raus, was den Mitarbeitern leicht fällt und was eher schwer.

P.s. Hat man erst einmal eine Bindung zu den Bewohnern aufgebaut, ist es wirklich ein sehr dankbares und schönes Arbeiten. Alles Gute.
2

Gefällt mir

• eim
• Papa Alpaka
Hallo AT, ich kann allen nur zustimmen: Diese eine Fortbildung gibt es einfach nicht. Vielleicht könnt Ihr ja als Team (oder diejenigen Kollegen, die in dem Bereich arbeiten wollen) mal in der Einrichtung einen Tag hospitieren, um ein Gefühl für den Tagesablauf und die Menschen dort zu bekommen und im Vorfeld Fragen zu klären. Dann wären euch auch schon mal die Räumlichkeiten und Möglichkeiten vertraut. Ansonsten behandeln wie immer. Was kann der Bewohner, was kann er nicht? Warum kann er es nicht. Wo sind seine Probleme, was für Ressourcen hat er? Und Geduld mitbringen, das ist ganz wichtig. :-) Viele müssen erst eine Bindung/Vertrauen aufbauen und spielerisch geht vieles besser (ähnlich dem pädiatrischen Bereich). Mir persönlich hat im Behindertenbereich die Bobath-Fortbildung am meisten gebracht, da doch ein Großteil neurologische Beeinträchtigungen haben. Affolter wäre mit Sicherheit auch eine tolle Investition. Aber kostet natürlich alles auch viel Geld. Ich würde erst mal starten und dann vielleicht regelmäßig im Team zusammenkommen. Dann kristallisiert sich schon raus, was den Mitarbeitern leicht fällt und was eher schwer. P.s. Hat man erst einmal eine Bindung zu den Bewohnern aufgebaut, ist es wirklich ein sehr dankbares und schönes Arbeiten. Alles Gute.
Gefällt mir
Antworten

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

UlnaR schrieb:

Hallo AT,

ich kann allen nur zustimmen: Diese eine Fortbildung gibt es einfach nicht.
Vielleicht könnt Ihr ja als Team (oder diejenigen Kollegen, die in dem Bereich arbeiten wollen) mal in der Einrichtung einen Tag hospitieren, um ein Gefühl für den Tagesablauf und die Menschen dort zu bekommen und im Vorfeld Fragen zu klären. Dann wären euch auch schon mal die Räumlichkeiten und Möglichkeiten vertraut.

Ansonsten behandeln wie immer. Was kann der Bewohner, was kann er nicht? Warum kann er es nicht. Wo sind seine Probleme, was für Ressourcen hat er? Und Geduld mitbringen, das ist ganz wichtig. :-) Viele müssen erst eine Bindung/Vertrauen aufbauen und spielerisch geht vieles besser (ähnlich dem pädiatrischen Bereich).

Mir persönlich hat im Behindertenbereich die Bobath-Fortbildung am meisten gebracht, da doch ein Großteil neurologische Beeinträchtigungen haben. Affolter wäre mit Sicherheit auch eine tolle Investition. Aber kostet natürlich alles auch viel Geld. Ich würde erst mal starten und dann vielleicht regelmäßig im Team zusammenkommen. Dann kristallisiert sich schon raus, was den Mitarbeitern leicht fällt und was eher schwer.

P.s. Hat man erst einmal eine Bindung zu den Bewohnern aufgebaut, ist es wirklich ein sehr dankbares und schönes Arbeiten. Alles Gute.

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
S. Vogt
Vor einem Monat
Doch es gibt Fortbildungen. Diese sind für Ärzte konzipiert, enthalten jedoch wichtiges Wissen für jeden in Gesundheitsberufen.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft „Ärzte für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung e.V. veranstaltet diverse Fortbildungen. Bei Interesse lässt sich sicherlich eine abgespeckte kostengünstiger Version arrangieren.
Als Schwester eines geistig behinderten Menschen kann ich nur dringend raten, sich ausführlich einzuarbeiten, zu hospitieren (in einer guten Einrichtung). Wichtig ist es unbedingt, sich in das jeweilige Syndrom einzulesen, um den spezifischen Zugang, die Belastbarkeit, Empfindungsbesonderheiten und die versteckten gesundheitlichen Untiefen kennen zu lernen.
Ich habe hier schon ziemlich schreckliche Dinge über den Umgang mit behinderten Menschen gelesen und da draußen ist es ziemlich schwer, phantasievolle Therapeutinnen zu finden, die sich auf Besonderheiten weit ab von Routinen und 08/15 einlassen können.
1

Gefällt mir

• Papa Alpaka
Doch es gibt Fortbildungen. Diese sind für Ärzte konzipiert, enthalten jedoch wichtiges Wissen für jeden in Gesundheitsberufen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft „Ärzte für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung e.V. veranstaltet diverse Fortbildungen. Bei Interesse lässt sich sicherlich eine abgespeckte kostengünstiger Version arrangieren. Als Schwester eines geistig behinderten Menschen kann ich nur dringend raten, sich ausführlich einzuarbeiten, zu hospitieren (in einer guten Einrichtung). Wichtig ist es unbedingt, sich in das jeweilige Syndrom einzulesen, um den spezifischen Zugang, die Belastbarkeit, Empfindungsbesonderheiten und die versteckten gesundheitlichen Untiefen kennen zu lernen. Ich habe hier schon ziemlich schreckliche Dinge über den Umgang mit behinderten Menschen gelesen und da draußen ist es ziemlich schwer, phantasievolle Therapeutinnen zu finden, die sich auf Besonderheiten weit ab von Routinen und 08/15 einlassen können.
Gefällt mir
Antworten

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

S. Vogt schrieb:

Doch es gibt Fortbildungen. Diese sind für Ärzte konzipiert, enthalten jedoch wichtiges Wissen für jeden in Gesundheitsberufen.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft „Ärzte für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung e.V. veranstaltet diverse Fortbildungen. Bei Interesse lässt sich sicherlich eine abgespeckte kostengünstiger Version arrangieren.
Als Schwester eines geistig behinderten Menschen kann ich nur dringend raten, sich ausführlich einzuarbeiten, zu hospitieren (in einer guten Einrichtung). Wichtig ist es unbedingt, sich in das jeweilige Syndrom einzulesen, um den spezifischen Zugang, die Belastbarkeit, Empfindungsbesonderheiten und die versteckten gesundheitlichen Untiefen kennen zu lernen.
Ich habe hier schon ziemlich schreckliche Dinge über den Umgang mit behinderten Menschen gelesen und da draußen ist es ziemlich schwer, phantasievolle Therapeutinnen zu finden, die sich auf Besonderheiten weit ab von Routinen und 08/15 einlassen können.



    Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.

  1. Neue Beiträge Alle Foren Fortbildung Fortbildung zum Thema Patienten mit körperlichen und/oder geistigen Beeinträchtigungen

Mein Profilbild bearbeiten

© 2026 physio.de - Physiotherapie in Deutschland  Impressum - Datenschutz - AGB - Diese Seite weiter empfehlen - Ihre E-Mail an uns