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Ich habe vor kurzem die Praxis meines ehemaligen Arbeitgebers inkl. der Mitarbeiterinnen mit deren Verträgen übernommen.
Jetzt möchte eine neue Kollegin bei uns anfangen und ich überlege, wie ich den Arbeitsvertrag erstellen kann.
Selber an dem orientieren, den ich habe, über einen Anwalt erstellen lassen, Internetrecherche?
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Julia
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Hallo an die Selbständigen unter euch!
Ich habe vor kurzem die Praxis meines ehemaligen Arbeitgebers inkl. der Mitarbeiterinnen mit deren Verträgen übernommen.
Jetzt möchte eine neue Kollegin bei uns anfangen und ich überlege, wie ich den Arbeitsvertrag erstellen kann.
Selber an dem orientieren, den ich habe, über einen Anwalt erstellen lassen, Internetrecherche?
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Julia
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julia898 schrieb:
Hallo an die Selbständigen unter euch!
Ich habe vor kurzem die Praxis meines ehemaligen Arbeitgebers inkl. der Mitarbeiterinnen mit deren Verträgen übernommen.
Jetzt möchte eine neue Kollegin bei uns anfangen und ich überlege, wie ich den Arbeitsvertrag erstellen kann.
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Julia
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Hallo,
Ich habe die Verträge ( fertiges Muster) vom DBL oder DBS genutzt. Dann individuell angepasst hinsichtlich Gehalt, Urlaub, Bonus....
Schau mal auf den Serviceseiten Deines Bundesverbands, die helfen oft weiter.
LG, Kerstin
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• Papa Alpaka
Hallo,
Ich habe die Verträge ( fertiges Muster) vom DBL oder DBS genutzt. Dann individuell angepasst hinsichtlich Gehalt, Urlaub, Bonus....
Schau mal auf den Serviceseiten Deines Bundesverbands, die helfen oft weiter.
LG, Kerstin
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Entweder so oder einen Fachanwalt für Arbeitsrecht zu Rate ziehen - Bonus bei meinem: er informiert mich proaktiv wenn's wichtige Dinge zu ergänzen gibt. Es ist dein Job als Chefin, auf dem Laufenden zu bleiben; Fehler kosten dich leicht sehr viele Monatsgehälter im außergerichtlichen Vergleich.
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• julia898
Entweder so oder einen Fachanwalt für Arbeitsrecht zu Rate ziehen - Bonus bei meinem: er informiert mich proaktiv wenn's wichtige Dinge zu ergänzen gibt. Es ist dein Job als Chefin, auf dem Laufenden zu bleiben; Fehler kosten dich leicht sehr viele Monatsgehälter im außergerichtlichen Vergleich.
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Papa Alpaka schrieb:
Entweder so oder einen Fachanwalt für Arbeitsrecht zu Rate ziehen - Bonus bei meinem: er informiert mich proaktiv wenn's wichtige Dinge zu ergänzen gibt. Es ist dein Job als Chefin, auf dem Laufenden zu bleiben; Fehler kosten dich leicht sehr viele Monatsgehälter im außergerichtlichen Vergleich.
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sprachidee schrieb:
Hallo,
Ich habe die Verträge ( fertiges Muster) vom DBL oder DBS genutzt. Dann individuell angepasst hinsichtlich Gehalt, Urlaub, Bonus....
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LG, Kerstin
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Achtung! Der vom dbl zur Verfügung gestellte Vertrag ist nicht automatisch im Sinne von Arbeitgeberinnen. Der dbl sagte mir, man habe auch an die Bedürfnisse der Arbeitnehmerinnen denken müssen, als ich naiverweise damit auf die Schnauze fiel und mich beschwerte. Das ist ein Problem. Dieser Vertrag kann also allenfalls einer ersten Orientierung dienen.
Heute würde ich jeder AG raten, den Vertrag mit einem Fachanwalt durchzusprechen, damit man die Fallstricke kennt und/oder individuelle Vorstellungen rechtssicher einbringen kann.
Es geht nicht darum, einen arbeitnehmerunfreundlichen Vertrag zu bauen, aber man muss wissen, was die Passagen arbeitsrechtlich und finanziell konkret und im Krisenfall bedeuten, weil man als AG die Verantwortung und ggf. den Schaden hat. Letztlich ist das wie ein guter Ehevertrag. Den macht man nicht für Schönwetter, sondern als Lösungshilfe für die Krise.
Also auf jeden Fall den alten Vertrag auf Untiefen prüfen lassen und ggf. ändern bevor damit ein neues Arbeitsverhältnis begonnen wird. Es kann nicht schaden, sich unterschiedliche Vertragsvarianten verschiedener Anbieter anzuschauen. Es zahlt sich später aus, sorgfältig zu arbeiten und hier auch etwas Geld zu investieren.
Wie mein Vorredner schon hinwies: man muss sich als AG rechtlich einfuchsen und aktuell auf dem Laufenden bleiben. Etliche Passagen in Verträgen, die man mir bei meiner ersten Jobsuche vorlegte, waren ungültig oder rechtswidrig. Gerade in ambulanten Praxen kann es an dieser Stelle ziemlich wüst zugehen (siehe die zahllosen Beispiele verunsicherter ANs bei Physio.de).
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• Ligamentum
Achtung! Der vom dbl zur Verfügung gestellte Vertrag ist nicht automatisch im Sinne von Arbeitgeberinnen. Der dbl sagte mir, man habe auch an die Bedürfnisse der Arbeitnehmerinnen denken müssen, als ich naiverweise damit auf die Schnauze fiel und mich beschwerte. Das ist ein Problem. Dieser Vertrag kann also allenfalls einer ersten Orientierung dienen.
Heute würde ich jeder AG raten, den Vertrag mit einem Fachanwalt durchzusprechen, damit man die Fallstricke kennt und/oder individuelle Vorstellungen rechtssicher einbringen kann.
Es geht nicht darum, einen arbeitnehmerunfreundlichen Vertrag zu bauen, aber man muss wissen, was die Passagen arbeitsrechtlich und finanziell konkret und im Krisenfall bedeuten, weil man als AG die Verantwortung und ggf. den Schaden hat. Letztlich ist das wie ein guter Ehevertrag. Den macht man nicht für Schönwetter, sondern als Lösungshilfe für die Krise.
Also auf jeden Fall den alten Vertrag auf Untiefen prüfen lassen und ggf. ändern bevor damit ein neues Arbeitsverhältnis begonnen wird. Es kann nicht schaden, sich unterschiedliche Vertragsvarianten verschiedener Anbieter anzuschauen. Es zahlt sich später aus, sorgfältig zu arbeiten und hier auch etwas Geld zu investieren.
Wie mein Vorredner schon hinwies: man muss sich als AG rechtlich einfuchsen und aktuell auf dem Laufenden bleiben. Etliche Passagen in Verträgen, die man mir bei meiner ersten Jobsuche vorlegte, waren ungültig oder rechtswidrig. Gerade in ambulanten Praxen kann es an dieser Stelle ziemlich wüst zugehen (siehe die zahllosen Beispiele verunsicherter ANs bei Physio.de).
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S. Vogt schrieb:
Achtung! Der vom dbl zur Verfügung gestellte Vertrag ist nicht automatisch im Sinne von Arbeitgeberinnen. Der dbl sagte mir, man habe auch an die Bedürfnisse der Arbeitnehmerinnen denken müssen, als ich naiverweise damit auf die Schnauze fiel und mich beschwerte. Das ist ein Problem. Dieser Vertrag kann also allenfalls einer ersten Orientierung dienen.
Heute würde ich jeder AG raten, den Vertrag mit einem Fachanwalt durchzusprechen, damit man die Fallstricke kennt und/oder individuelle Vorstellungen rechtssicher einbringen kann.
Es geht nicht darum, einen arbeitnehmerunfreundlichen Vertrag zu bauen, aber man muss wissen, was die Passagen arbeitsrechtlich und finanziell konkret und im Krisenfall bedeuten, weil man als AG die Verantwortung und ggf. den Schaden hat. Letztlich ist das wie ein guter Ehevertrag. Den macht man nicht für Schönwetter, sondern als Lösungshilfe für die Krise.
Also auf jeden Fall den alten Vertrag auf Untiefen prüfen lassen und ggf. ändern bevor damit ein neues Arbeitsverhältnis begonnen wird. Es kann nicht schaden, sich unterschiedliche Vertragsvarianten verschiedener Anbieter anzuschauen. Es zahlt sich später aus, sorgfältig zu arbeiten und hier auch etwas Geld zu investieren.
Wie mein Vorredner schon hinwies: man muss sich als AG rechtlich einfuchsen und aktuell auf dem Laufenden bleiben. Etliche Passagen in Verträgen, die man mir bei meiner ersten Jobsuche vorlegte, waren ungültig oder rechtswidrig. Gerade in ambulanten Praxen kann es an dieser Stelle ziemlich wüst zugehen (siehe die zahllosen Beispiele verunsicherter ANs bei Physio.de).
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Ich habe vor kurzem die Praxis meines ehemaligen Arbeitgebers inkl. der Mitarbeiterinnen mit deren Verträgen übernommen.
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julia898 schrieb:
Hallo an die Selbständigen unter euch!
Ich habe vor kurzem die Praxis meines ehemaligen Arbeitgebers inkl. der Mitarbeiterinnen mit deren Verträgen übernommen.
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Selber an dem orientieren, den ich habe, über einen Anwalt erstellen lassen, Internetrecherche?
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Julia
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julia898 schrieb:
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Ich habe die Verträge ( fertiges Muster) vom DBL oder DBS genutzt. Dann individuell angepasst hinsichtlich Gehalt, Urlaub, Bonus....
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LG, Kerstin
Heute würde ich jeder AG raten, den Vertrag mit einem Fachanwalt durchzusprechen, damit man die Fallstricke kennt und/oder individuelle Vorstellungen rechtssicher einbringen kann.
Es geht nicht darum, einen arbeitnehmerunfreundlichen Vertrag zu bauen, aber man muss wissen, was die Passagen arbeitsrechtlich und finanziell konkret und im Krisenfall bedeuten, weil man als AG die Verantwortung und ggf. den Schaden hat. Letztlich ist das wie ein guter Ehevertrag. Den macht man nicht für Schönwetter, sondern als Lösungshilfe für die Krise.
Also auf jeden Fall den alten Vertrag auf Untiefen prüfen lassen und ggf. ändern bevor damit ein neues Arbeitsverhältnis begonnen wird. Es kann nicht schaden, sich unterschiedliche Vertragsvarianten verschiedener Anbieter anzuschauen. Es zahlt sich später aus, sorgfältig zu arbeiten und hier auch etwas Geld zu investieren.
Wie mein Vorredner schon hinwies: man muss sich als AG rechtlich einfuchsen und aktuell auf dem Laufenden bleiben. Etliche Passagen in Verträgen, die man mir bei meiner ersten Jobsuche vorlegte, waren ungültig oder rechtswidrig. Gerade in ambulanten Praxen kann es an dieser Stelle ziemlich wüst zugehen (siehe die zahllosen Beispiele verunsicherter ANs bei Physio.de).
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Achtung! Der vom dbl zur Verfügung gestellte Vertrag ist nicht automatisch im Sinne von Arbeitgeberinnen. Der dbl sagte mir, man habe auch an die Bedürfnisse der Arbeitnehmerinnen denken müssen, als ich naiverweise damit auf die Schnauze fiel und mich beschwerte. Das ist ein Problem. Dieser Vertrag kann also allenfalls einer ersten Orientierung dienen.
Heute würde ich jeder AG raten, den Vertrag mit einem Fachanwalt durchzusprechen, damit man die Fallstricke kennt und/oder individuelle Vorstellungen rechtssicher einbringen kann.
Es geht nicht darum, einen arbeitnehmerunfreundlichen Vertrag zu bauen, aber man muss wissen, was die Passagen arbeitsrechtlich und finanziell konkret und im Krisenfall bedeuten, weil man als AG die Verantwortung und ggf. den Schaden hat. Letztlich ist das wie ein guter Ehevertrag. Den macht man nicht für Schönwetter, sondern als Lösungshilfe für die Krise.
Also auf jeden Fall den alten Vertrag auf Untiefen prüfen lassen und ggf. ändern bevor damit ein neues Arbeitsverhältnis begonnen wird. Es kann nicht schaden, sich unterschiedliche Vertragsvarianten verschiedener Anbieter anzuschauen. Es zahlt sich später aus, sorgfältig zu arbeiten und hier auch etwas Geld zu investieren.
Wie mein Vorredner schon hinwies: man muss sich als AG rechtlich einfuchsen und aktuell auf dem Laufenden bleiben. Etliche Passagen in Verträgen, die man mir bei meiner ersten Jobsuche vorlegte, waren ungültig oder rechtswidrig. Gerade in ambulanten Praxen kann es an dieser Stelle ziemlich wüst zugehen (siehe die zahllosen Beispiele verunsicherter ANs bei Physio.de).
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