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Bewegung senkt Mortalität bei Krebspatienten
Bewegung senkt Sterblichkeit
Studie zeigt einen Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Sterblichkeit bei jungen Erwachsenen nach Krebserkrankungen.
12.09.2018 • 1 Kommentar

Eine im Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlichte Studie hat den Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Sterblichkeit bei Menschen, die vor ihrem 21. Lebensjahr an Krebs erkrankt sind, untersucht.

15.450 Teilnehmer der sogenannten „Childhood Cancer Survivor Study“ wurden dafür zu ihrer körperlichen Aktivität befragt. Der Zeitraum zwischen der Krebsdiagnose und der Erstbefragung betrug rund 18 Jahre. Weitere zehn Jahre später fand eine zweite Datenerhebung statt. Zu diesem Zeitpunkt konnten 5.689 der Probanden erneut rekrutiert werden und Auskunft über ihr Aktivitätslevel geben.

Die Angaben zur körperlichen Aktivität wurden von den Wissenschaftlern in sogenannte metabolische Äquivalente („metabolic equivalent of task“ - MET) umgerechnet. Ein MET entspricht einem Energieverbrauch von einer Kilokalorie je Kilogramm Körpergewicht pro Stunde. Mithilfe der METs wurden die Probanden in vier Gruppen eingeteilt:

1. gleichbleibend niedriges Aktivitätslevel
2. verringertes Aktivitätslevel
3. gesteigertes Aktivitätslevel
4. gleichbleibend hohes Aktivitätslevel

Die Forscher fanden heraus, dass die Sterblichkeit bei Probanden mit einem höheren Aktivitätslevel innerhalb des Beobachtungszeitraums signifikant verringert war. Des Weiteren zeigten diejenigen, die zum Zeitpunkt der zweiten Erhebung über eine gesteigerte Aktivität (mind. acht MET-Stunden pro Woche) im Vergleich zur ersten Befragung berichteten, ein um 40 Prozent geringeres Sterblichkeitsrisiko hatten als gleichaltrige mit einem geringeren Aktivitätslevel.

Fazit der Studie ist, dass intensive Bewegung einen positiven Effekt auf die Gesundheit von Krebsüberlebenden zu haben scheint. Die optimale Bewegungsintensität liegt laut den Wissenschaftlern zwischen 15 und 18 MET-Stunden pro Woche. Dies entspricht ca. 60 Minuten zügigem Gehen an fünf Tagen in der Woche. Leider kann nicht jeder Krebsüberlebende nach seiner Erkrankung ohne Bedenken dementsprechend intensives Bewegungstraining durchführen. Vor Beginn der sportlichen Aktivitäten sollte deshalb in jedem Fall ein Kardiologe zur Beratung aufgesucht werden.

Ein Abstract der Originalstudie finden Sie hier.

Catrin Heinbokel / physio.de

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Es gibt 1 Beitrag
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Hades
18.09.2018 11:30
Es freut mich sehr, dass durch Studien diese Erkenntnisse in den Fokus der Öffentlichkeit gelangen! Aber es ist keine neue Erkenntnis! Intensive körperliche Aktivität hat auf das Immunsystem einen Hyperkompensatorischen Effekt genau wie auf das Herz-Kreislauf oder Muskulös-Skelettale System! Vollkommen richtig. Dass betroffene Patienten nach diversen Therapien erst nach und nach dazu in der Lage sein müssen ist klar! Und Fakt ist auch: Je fitter man in eine Erkrankung geht, umso besser die Chancen! Im vorgestellten Fall geht es um das Überleben nach einer Krebsdiagnose!
1

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Es freut mich sehr, dass durch Studien diese Erkenntnisse in den Fokus der Öffentlichkeit gelangen! Aber es ist keine neue Erkenntnis! Intensive körperliche Aktivität hat auf das Immunsystem einen Hyperkompensatorischen Effekt genau wie auf das Herz-Kreislauf oder Muskulös-Skelettale System! Vollkommen richtig. Dass betroffene Patienten nach diversen Therapien erst nach und nach dazu in der Lage sein müssen ist klar! Und Fakt ist auch: Je fitter man in eine Erkrankung geht, umso besser die Chancen! Im vorgestellten Fall geht es um das Überleben nach einer Krebsdiagnose!
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Hades schrieb:

Es freut mich sehr, dass durch Studien diese Erkenntnisse in den Fokus der Öffentlichkeit gelangen! Aber es ist keine neue Erkenntnis! Intensive körperliche Aktivität hat auf das Immunsystem einen Hyperkompensatorischen Effekt genau wie auf das Herz-Kreislauf oder Muskulös-Skelettale System! Vollkommen richtig. Dass betroffene Patienten nach diversen Therapien erst nach und nach dazu in der Lage sein müssen ist klar! Und Fakt ist auch: Je fitter man in eine Erkrankung geht, umso besser die Chancen! Im vorgestellten Fall geht es um das Überleben nach einer Krebsdiagnose!



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