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Erste Kostenübernahme eines Exoskeletts durch eine große deutsche Krankenkasse.
Deutscher Querschnittsgelähmter bekommt ein Rewalk-System bezahlt.
20.10.2014 • 0 Kommentare

Das Roboter-Exoskelett von Rewalk ist ein "Robotik-Anzug", der es Rückenmarksverletzten ermöglicht, ohne Haltegurte oder Schalter zu gehen oder zu stehen. Er soll dem natürlichen Gang so nahe wie möglich kommen und wird von eingebauten Computern und Bewegungssensoren gesteuert. Die komplette Apparatur wiegt ca. 27 Kilogramm, wobei der Läufer nur einen Rucksack, der den Computer beinhaltet, mit zwei bis drei Kilogramm selbst trägen muss. Durch kleine Schwerpunktveränderungen, wie das Vorneigen des Oberkörpers, kann der Benutzer ein zügiges Gehen einleiten.

Die Grundkosten für ein solches Gerät belaufen sich auf doch immerhin 55.000 Euro. Es bedarf außerdem einer Rehamaßnahme und gezieltes Training zur Anwendung. Umso erstaunlicher, dass sich jetzt, laut Angaben von ReWalk Robotics, eine der größten deutschen Krankenkassen bereit erklärt hat, die Kosten für das Rewalk-System bei einem Patienten mit einer Querschnittslähmung zu übernehmen. Leider darf die Firma nicht den Namen der Krankenkasse bekanntgeben.

Somit kann der Therapeut, der Rückenmarksverletzte betreut, nur empfehlen, dass sich jeder Interessierte bei seiner Krankenkasse selbst informiert. Nach einer Messevorstellung hat sich der betroffene "Rewalker" an den Hersteller gewandt, um weiteres Hintergrundwissen zu erlangen. Nach erfolgreichem Abschluss der erforderlichen Berechtigungsprüfung wurde die Kostenübernahme bewilligt. Die zukünftige Übernahme für andere Personen wird auf Einzelfallbasis entschieden.

Dass die Krankenkasse sich mit einer Veröffentlichung bedeckt hält, spricht nicht für eine baldige flächendeckende Versorgung. Die Firma steht aber in weiteren Verhandlungen mit anderen Kostenträgern. Bis dahin hängt die Weiterleitung der Informationen im Bedarfsfall unter anderem von Therapeuten und anderen Fachkräften ab.


Ul.MA / physio.de

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