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betreut werden. Die internen
Strukturen und die A...
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Krankheitsbilder
Frozen Shoulder
Eine Übersicht aus dem American Journal of Medicine
31.03.2026 • 20 Kommentare
Zu Beginn ist vor allem die Außenrotation schmerzhaft eingeschränkt Lizenz: CC-BY •
Meist existiert kein klarer Auslöser, wenn die Schulter anfängt wehzutun – erst dumpf, dann bei Bewegung stechend. Vor allem nachts wird es richtig schlimm, denn der Schmerz nimmt noch einmal zu, an Schlaf ist nicht zu denken. Wenn dann auch noch im rasanten Tempo die Beweglichkeit abnimmt, klingeln die Alarmglocken jedes Physiotherapeuten.

Das Krankheitsbild der Frozen Shoulder treibt Betroffene wie TherapeutInnen gleichermaßen in die Verzweiflung, denn sie ist langwierig und sowohl körperlich als auch mental sehr belastend. Eine Übersicht über die Erkrankung, Befund- und Behandlungsmöglichkeiten wurde nun im American Journal of Medicine veröffentlicht. Wir fassen das Wichtigste zusammen.

Pathologie
Bei der Frozen Shoulder kommt es zu einer Entzündung der Gelenkkapsel des Schultergelenks, gefolgt von ihrer Verdickung, Vernarbung (Fibrose) und Schrumpfung. Dadurch verliert das Gelenk an Elastizität und Volumen, was die typische globale Bewegungseinschränkung erklärt. Zu Beginn ist vor allem die Außenrotation stark betroffen, dann nehmen Abduktions- und Flexionsfähigkeit stetig ab.

Die meisten Krankheitsfälle entstehen ohne klar erkennbare Ursache. Sekundär wird über Entstehungen einer Schultersteife nach Traumata, Operationen oder längeren Ruhigstellungen berichtet.

Obwohl über die Entstehungsmechanismen der Erkrankung nicht viel bekannt ist, scheint es Menschen zu geben, die besonders anfällig für eine Schultersteife sind. Dazu gehören:

  • • Frauen: Das Verhältnis Frauen zu Männern beträgt ungefähr 60 zu 40.
    • Diabetiker: Während die Wahrscheinlichkeit an einer Frozen Shoulder zu erkranken in der Allgemeinbevölkerung bei zwei bis fünf Prozent liegt, beträgt sie bei Diabetikern zwischen 10 und 30 Prozent.
    • Menschen mit Schilddrüsenerkrankungen: Wer unter einer Schilddrüsenunterfunktion leidet, besitzt ein 1,5- bis 2-fach erhöhtes Risiko an einer Schultersteife zu erkranken.

Verlauf
Das Krankheitsbild wird in drei Phasen eingeteilt:

  • • Freezing (schmerzhafte Phase, zwei bis neun Monate): Zunehmende Schmerzen, vor allem bei Bewegung und nachts, mit beginnender Steife.
    • Frozen (steife Phase, vier bis zwölf Monate): Die Schmerzen nehmen etwas ab, dafür steht die ausgeprägte Bewegungseinschränkung im Vordergrund.
    • Thawing (Auftauphase, fünf bis 24 Monate): Langsame Besserung der Beweglichkeit und weitere Abnahme der Schmerzen.

Diagnostik
Der Verdacht ergibt sich in erster Linie durch die Anamnese in Kombination mit einer aktiven und passiven Bewegungsüberprüfung. Die Kraft ist in der Regel nicht limitiert, dennoch kann die betroffene Schulter bei der Testung durch die bestehenden Schmerzen abgeschwächt wirken. Bildgebende Verfahren sind laut dem American Journal of Medicine nicht erforderlich, um die Diagnose zu stellen, werden jedoch zur Ausschlussdiagnostik empfohlen: So könnten Röntgenaufnahmen dazu dienen, arthrotische Veränderungen, Frakturen oder andere strukturelle Ursachen auszuschließen. Eine weiterführende Bildgebung wie MRT oder Ultraschall ist nur bei atypischen Verläufen, diagnostischer Unsicherheit oder ausbleibenden Therapieerfolgen sinnvoll.

Im MRT können zwar Befunde wie Verdickung der Gelenkkapsel und des Ligamentum coracohumerale, eine Obliteration („Verstopfung“) des axillären Rezessus oder entzündliche Veränderungen der Rotatorenmanschette gesehen werden. Dies muss aber nicht immer der Fall sein, daher gilt die Frozen Shoulder weiterhin als primär klinische Diagnose. Da Bildbefunde nicht zuverlässig mit Schmerzstärke oder Funktionseinschränkung korrelieren, darf eine Abwesenheit nicht zum Ausschluss der Diagnose führen.

Therapie
Im Vordergrund stehen zunächst Aufklärung und Erwartungsmanagement, da der Verlauf oft langwierig ist und eine spontane Besserung zwar möglich, aber nicht garantiert ist. Zur Schmerzlinderung werden NSAR eingesetzt, wobei ihre Wirkung als alleinige Therapie begrenzt ist. Kurzzeitige orale Kortikosteroide können helfen, werden aber wegen möglicher Nebenwirkungen – insbesondere bei Diabetes – zurückhaltend empfohlen.

Eine der wirksamsten frühen Interventionen ist die intraartikuläre Kortikosteroid-Injektion, vor allem in der schmerzhaften „Freezing“-Phase. Bei anderen Krankheitsbildern (oft zurecht) von PhysiotherapeutInnen mit Argwohn betrachtet, stellt sie die wichtigste Therapieoption dar. Sie führt nachweislich zu einer signifikanten kurzfristigen Verbesserung von Schmerz, Funktion und Beweglichkeit, insbesondere wenn sie mit Physiotherapie kombiniert wird.

Während der Therapie sollten in allen Phasen Mobilisations- und Dehnübungen, gelenkmobilisierende Techniken sowie ein Heimübungsprogramm im schmerzarmen Bereich durchgeführt werden. Forcierte, stark schmerzhafte Dehnungen (oder auch „Kapseltechniken“ in der Freezing-Phase) sollen vermieden werden.

Als weitere nicht-operative Option wird die Hydrodilatation (Kapseldistension) beschrieben, bei der das Gelenk unter Bildgebung mit Flüssigkeit (oft inklusive Kortison) aufgedehnt wird. Diese Methode zeigt in Studien gute Effekte auf Schmerz und Funktion und kann insbesondere kurzfristig wirksam sein. Ergänzend werden Stoßwellentherapie und andere physikalische Verfahren als mögliche Optionen genannt, mit teils positiver, aber schwacher Evidenz, vor allem bei Patientinnen und Patienten mit Diabetes, bei denen Steroide problematisch sein können.

Operative Verfahren sollen laut Artikel nur in Ausnahmefällen erwogen werden. Sie kommen erst bei anhaltenden Beschwerden nach sechs bis zwölf Monaten konsequenter konservativer Behandlung in Betracht. Zu den operativen Möglichkeiten zählen die Narkosemobilisation und der arthroskopische Kapselrelease. Beide Verfahren zeigen vergleichbare funktionelle Ergebnisse, wobei die Mobilisation unter einer Sedierung kosteneffizienter ist und die Arthroskopie den Vorteil der direkten intraartikulären Beurteilung bietet.

Der Artikel weist ausdrücklich auf die FROST-Studie hin, die ähnliche Ergebnisse im Vergleich zwischen physiotherapeutischen und operativen Verfahren zeigte (wir berichteten).

Vergleich mit der deutschen Leitlinie
2022 wurde in Deutschland die S2e-Leitlinie „Schultersteife“ veröffentlicht, die eine Evidenzsynthese der gegenwärtigen Literatur darstellt und sich im Großen und Ganzen mit der Einschätzung der US-Amerikaner deckt. Aus deutscher Perspektive existieren dennoch ein paar kleine Abweichungen:

  • • Ein Röntgenbild soll in Deutschland zum Ausschluss knöcherner Ursachen durchgeführt werden.
    • Die Hydrodilatation wird verhaltener diskutiert und erhält nur einen Empfehlungsgrad „0“ (kann man machen, kann man aber auch lassen).
    • Die US-Amerikaner raten dazu, eine Kortisoninjektion bei Diabetikern abzuwägen, während die deutsche Leitlinie aufgrund fehlender Daten von einer Empfehlung absieht.
Auch in der deutschen Leitlinie wird eine Kombination von manueller Therapie, Mobilisationsübungen und Kräftigung empfohlen. Solange der Krankheitsverlauf also auch dauern mag, der regelmäßige Besuch beim Physiotherapeuten ist sinnvoll – das sagen sowohl deutsche als auch amerikanische ExpertInnen.

Daniel Bombien / physio.de

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Frozen ShoulderSchulterTherapieManuelle TherapieMobilisationCortisonOPStoßwelleLeitlinie


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limone
Vor einer Woche
Sauber recherchiert und auf den Punkt gebracht - Respekt! thumbsup

(Man liest im Netz nämlich viel Falsches dazu..., unzutreffende Beschreibungen, zum Teil völlig falsche Darstellungen.
Hab mich aus Betroffenheit im Umfeld mal intensiv damit beschäftigt, alles drüber gelesen was das Netz hergibt, und obiges Beschriebene ist wirklich so die Quintessenz.)
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Sauber recherchiert und auf den Punkt gebracht - Respekt! [emoji]thumbsup[/emoji] (Man liest im Netz nämlich viel Falsches dazu..., unzutreffende Beschreibungen, zum Teil völlig falsche Darstellungen. Hab mich aus Betroffenheit im Umfeld mal intensiv damit beschäftigt, alles drüber gelesen was das Netz hergibt, und obiges Beschriebene ist wirklich so die Quintessenz.)
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volker991
Vor 5 Tagen
Ja, das sehe ich auch so. Bei mir darf es aber manchmal ein bißchen mehr weh tun.
Cyriax ist zwar ganz dagegen, aber nach 50 Jahren Physio bin ich nicht seiner Meinung
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• Gaby Lapp
Ja, das sehe ich auch so. Bei mir darf es aber manchmal ein bißchen mehr weh tun. Cyriax ist zwar ganz dagegen, aber nach 50 Jahren Physio bin ich nicht seiner Meinung
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volker991 schrieb:

Ja, das sehe ich auch so. Bei mir darf es aber manchmal ein bißchen mehr weh tun.
Cyriax ist zwar ganz dagegen, aber nach 50 Jahren Physio bin ich nicht seiner Meinung

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limone schrieb:

Sauber recherchiert und auf den Punkt gebracht - Respekt! thumbsup

(Man liest im Netz nämlich viel Falsches dazu..., unzutreffende Beschreibungen, zum Teil völlig falsche Darstellungen.
Hab mich aus Betroffenheit im Umfeld mal intensiv damit beschäftigt, alles drüber gelesen was das Netz hergibt, und obiges Beschriebene ist wirklich so die Quintessenz.)

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Billchen
Vor einer Woche
Ich habe Letztens irgendwo gelesen, dass Frauen in der Peri- und (frühen) Postmenopause deutlich häufiger betroffen sind und ein Zusammenhang mit dem sinkenden Östrogenspiegel sehr wahrscheinlich ist. Vielleicht weiß von euch jemand was Genaueres dazu?
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Ich habe Letztens irgendwo gelesen, dass Frauen in der Peri- und (frühen) Postmenopause deutlich häufiger betroffen sind und ein Zusammenhang mit dem sinkenden Östrogenspiegel sehr wahrscheinlich ist. Vielleicht weiß von euch jemand was Genaueres dazu?
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Liv75
Vor einer Woche
Da empfehle ich gerne den Podcast "hormongesteuert" vom mdr. Es gibt hierzu auch ein Buch. Hot Stuff von Dr. Schaudig. Sehr gute Infos zum Thema Wechseljahre auch mit Frozen Shoulder.LG
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Da empfehle ich gerne den Podcast "hormongesteuert" vom mdr. Es gibt hierzu auch ein Buch. Hot Stuff von Dr. Schaudig. Sehr gute Infos zum Thema Wechseljahre auch mit Frozen Shoulder.LG
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Liv75 schrieb:

Da empfehle ich gerne den Podcast "hormongesteuert" vom mdr. Es gibt hierzu auch ein Buch. Hot Stuff von Dr. Schaudig. Sehr gute Infos zum Thema Wechseljahre auch mit Frozen Shoulder.LG

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Billchen
Vor einer Woche
@Liv75 Ja,das kann gut sein, dass ich die Info von "hormongesteuert" habe. Es gibt noch einen ganz tollen Podcast: "Heiter bis wechselhaft" thumbsup😅 Trifft's echt super den Punkt
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[mention]Liv75[/mention] Ja,das kann gut sein, dass ich die Info von "hormongesteuert" habe. Es gibt noch einen ganz tollen Podcast: "Heiter bis wechselhaft" [emoji]thumbsup[/emoji]😅 Trifft's echt super den Punkt
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Billchen schrieb:

@Liv75 Ja,das kann gut sein, dass ich die Info von "hormongesteuert" habe. Es gibt noch einen ganz tollen Podcast: "Heiter bis wechselhaft" thumbsup😅 Trifft's echt super den Punkt

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Billchen
Vor einer Woche
Sorry! Sollte heißen "Trifft's echt auf den Punkt"
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• Liv75
Sorry! Sollte heißen "Trifft's echt auf den Punkt"
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Billchen schrieb:

Sorry! Sollte heißen "Trifft's echt auf den Punkt"

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Tanguera
Vor 5 Tagen
Dat is so... :-).... bebor nach Studien gefragt wird.... Felfstudie 😎
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Dat is so... :-).... bebor nach Studien gefragt wird.... Felfstudie 😎
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Tanguera schrieb:

Dat is so... :-).... bebor nach Studien gefragt wird.... Felfstudie 😎

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Billchen schrieb:

Ich habe Letztens irgendwo gelesen, dass Frauen in der Peri- und (frühen) Postmenopause deutlich häufiger betroffen sind und ein Zusammenhang mit dem sinkenden Östrogenspiegel sehr wahrscheinlich ist. Vielleicht weiß von euch jemand was Genaueres dazu?

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Tanguera
Vor 5 Tagen
Leider wird hier immer noch ein endokrinologisches Problem übersehen und schön fleissig ausschliessmich orthopädisch therapiert. Besser wäre es, die Frau zu einem ausgebildeten Gyn zu schicken und den Hormonstatus abklären zu lassen, resp. Endokrinologen. Nicht umsonst ist dad Hauptklientel 45-60 und weiblich.....
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Leider wird hier immer noch ein endokrinologisches Problem übersehen und schön fleissig ausschliessmich orthopädisch therapiert. Besser wäre es, die Frau zu einem ausgebildeten Gyn zu schicken und den Hormonstatus abklären zu lassen, resp. Endokrinologen. Nicht umsonst ist dad Hauptklientel 45-60 und weiblich.....
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manuela647
Vor 5 Tagen
ja, sehe ich auch so und aus osteopathischer Sicht sind die Organe mit einzubeziehen......
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• Marcus
ja, sehe ich auch so und aus osteopathischer Sicht sind die Organe mit einzubeziehen......
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manuela647 schrieb:

ja, sehe ich auch so und aus osteopathischer Sicht sind die Organe mit einzubeziehen......

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volker991
Vor 5 Tagen
@manuela647
Ja, das habe ich auch beobachtet. Alte große Gallenop Narben z.B. .... aus der Zeit wo es Minimalinvasiv noch nicht gab...
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[mention]manuela647[/mention] Ja, das habe ich auch beobachtet. Alte große Gallenop Narben z.B. .... aus der Zeit wo es Minimalinvasiv noch nicht gab...
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volker991 schrieb:

@manuela647
Ja, das habe ich auch beobachtet. Alte große Gallenop Narben z.B. .... aus der Zeit wo es Minimalinvasiv noch nicht gab...

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Tanguera schrieb:

Leider wird hier immer noch ein endokrinologisches Problem übersehen und schön fleissig ausschliessmich orthopädisch therapiert. Besser wäre es, die Frau zu einem ausgebildeten Gyn zu schicken und den Hormonstatus abklären zu lassen, resp. Endokrinologen. Nicht umsonst ist dad Hauptklientel 45-60 und weiblich.....

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Crania
Vor 5 Tagen
Gender Data Gap… es gibt einfach viel zu wenig Daten und Studien, wie manche Erkrankungen bei Frauen verlaufen. Sei haben manchmal andere Symptome und brauchen auch andere Behandlungen.
Aber ich denke, dass Bewusstsein wächst und es wird bald mehr Wissen geben und dann auch entsprechende Maßnahmen.
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Gender Data Gap… es gibt einfach viel zu wenig Daten und Studien, wie manche Erkrankungen bei Frauen verlaufen. Sei haben manchmal andere Symptome und brauchen auch andere Behandlungen. Aber ich denke, dass Bewusstsein wächst und es wird bald mehr Wissen geben und dann auch entsprechende Maßnahmen.
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Crania schrieb:

Gender Data Gap… es gibt einfach viel zu wenig Daten und Studien, wie manche Erkrankungen bei Frauen verlaufen. Sei haben manchmal andere Symptome und brauchen auch andere Behandlungen.
Aber ich denke, dass Bewusstsein wächst und es wird bald mehr Wissen geben und dann auch entsprechende Maßnahmen.

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andrea933
Vor 5 Tagen
Ich kann mich allen hier nur anschließend und noch einen weiteren Punkt betreffend der Ursachen ergänzen. Entzündete Zahnwurzeln, insbesondere der 36er Zahn - das ist der erste große Backenzahn untern links - sollte man bei so einer Diagnose mit einbeziehen. In der Zahn-Organ-Beziehung steht dieser Zahn u.a. für die Schulter. Also kann der Besuch bei einem ganzheitlichen Zahnarzt angezeigt sein.
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Ich kann mich allen hier nur anschließend und noch einen weiteren Punkt betreffend der Ursachen ergänzen. Entzündete Zahnwurzeln, insbesondere der 36er Zahn - das ist der erste große Backenzahn untern links - sollte man bei so einer Diagnose mit einbeziehen. In der Zahn-Organ-Beziehung steht dieser Zahn u.a. für die Schulter. Also kann der Besuch bei einem ganzheitlichen Zahnarzt angezeigt sein.
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andrea933 schrieb:

Ich kann mich allen hier nur anschließend und noch einen weiteren Punkt betreffend der Ursachen ergänzen. Entzündete Zahnwurzeln, insbesondere der 36er Zahn - das ist der erste große Backenzahn untern links - sollte man bei so einer Diagnose mit einbeziehen. In der Zahn-Organ-Beziehung steht dieser Zahn u.a. für die Schulter. Also kann der Besuch bei einem ganzheitlichen Zahnarzt angezeigt sein.

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Torsten Krake
Vor 5 Tagen
Die Frozen Shoulder entsteht über einen längeren Zeitraum. Da wir unsere Arme meistens nach vorn haben, unter 90 Grad halten verkürzen sich die Strukturen immer mehr. Irgendwann bildet der Körper eine Entzündung wo die Verspannungen am größten sind. Die Entzündung brauchen wir zur Heilung.
Ich hatte schon gute Erfolge mit Dehnungen und Osteopressur. Dehnungen müssen nur lange genug gehalten werden.
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Die Frozen Shoulder entsteht über einen längeren Zeitraum. Da wir unsere Arme meistens nach vorn haben, unter 90 Grad halten verkürzen sich die Strukturen immer mehr. Irgendwann bildet der Körper eine Entzündung wo die Verspannungen am größten sind. Die Entzündung brauchen wir zur Heilung. Ich hatte schon gute Erfolge mit Dehnungen und Osteopressur. Dehnungen müssen nur lange genug gehalten werden.
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Torsten Krake schrieb:

Die Frozen Shoulder entsteht über einen längeren Zeitraum. Da wir unsere Arme meistens nach vorn haben, unter 90 Grad halten verkürzen sich die Strukturen immer mehr. Irgendwann bildet der Körper eine Entzündung wo die Verspannungen am größten sind. Die Entzündung brauchen wir zur Heilung.
Ich hatte schon gute Erfolge mit Dehnungen und Osteopressur. Dehnungen müssen nur lange genug gehalten werden.

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Frank Ulmer
Vor 5 Tagen
Ich behandel eine Frozen-shoulder mit Blutegeln und habe super Erfolge. Ich bin Physiotherapeut und Heilpraktiker.
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Ich behandel eine Frozen-shoulder mit Blutegeln und habe super Erfolge. Ich bin Physiotherapeut und Heilpraktiker.
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Frank Ulmer schrieb:

Ich behandel eine Frozen-shoulder mit Blutegeln und habe super Erfolge. Ich bin Physiotherapeut und Heilpraktiker.

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sönke792
Vor 5 Tagen
Oh man, das zeigt den Stand der Physiotherapie. 🙉 Jeder macht was Anderes. Alles hilft ganz toll. Ist halt Zufall wo der Patient gerade landet. Leitlinien interessieren kaum jemanden.
Und speziell bei der Frozen shoulder weiß man doch:
mit Therapie 12-24 Monate, ohne Therapie 1-2 Jahre.
Information, Beruhigung und hands off ist hier oft die beste Therapie, außer vielleicht in der letzten Phase der Erkrankung.
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Oh man, das zeigt den Stand der Physiotherapie. 🙉 Jeder macht was Anderes. Alles hilft ganz toll. Ist halt Zufall wo der Patient gerade landet. Leitlinien interessieren kaum jemanden. Und speziell bei der Frozen shoulder weiß man doch: mit Therapie 12-24 Monate, ohne Therapie 1-2 Jahre. Information, Beruhigung und hands off ist hier oft die beste Therapie, außer vielleicht in der letzten Phase der Erkrankung.
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sönke792 schrieb:

Oh man, das zeigt den Stand der Physiotherapie. 🙉 Jeder macht was Anderes. Alles hilft ganz toll. Ist halt Zufall wo der Patient gerade landet. Leitlinien interessieren kaum jemanden.
Und speziell bei der Frozen shoulder weiß man doch:
mit Therapie 12-24 Monate, ohne Therapie 1-2 Jahre.
Information, Beruhigung und hands off ist hier oft die beste Therapie, außer vielleicht in der letzten Phase der Erkrankung.

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mbone
Vor 3 Tagen
Also wirklich, da ist das Problem schon so zutreffend beschrieben , im wahrsten Sinne des Wortes, und da kommt ihr ums Eck mit Zähnen, Hormonen , falsche Armhaltungen , Galle, Narben und was hastu nicht gesehen…….fehlen nur noch die finnischen Jungfrauen beim Vollmond

Das ist eine FROZEN shoulder

also entweder Gleiches mit Gleichem , also ab in den Gefrierschrank oder Tiefenwärme mit der Mikrowelle
belastbare Studien scheitern bisher nur an der mangelnden Größe der Geräte
aber die Lösung steht quasi schon in der Küche……aber vor lauter Komplziert will keiner das naheliegende sehen

Einmal BV-Mikro oder Bofrost und das Problem ist gelöst
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• Schippi
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Also wirklich, da ist das Problem schon so zutreffend beschrieben , im wahrsten Sinne des Wortes, und da kommt ihr ums Eck mit Zähnen, Hormonen , falsche Armhaltungen , Galle, Narben und was hastu nicht gesehen…….fehlen nur noch die finnischen Jungfrauen beim Vollmond Das ist eine FROZEN shoulder also entweder Gleiches mit Gleichem , also ab in den Gefrierschrank oder Tiefenwärme mit der Mikrowelle belastbare Studien scheitern bisher nur an der mangelnden Größe der Geräte aber die Lösung steht quasi schon in der Küche……aber vor lauter Komplziert will keiner das naheliegende sehen Einmal BV-Mikro oder Bofrost und das Problem ist gelöst
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mbone schrieb:

Also wirklich, da ist das Problem schon so zutreffend beschrieben , im wahrsten Sinne des Wortes, und da kommt ihr ums Eck mit Zähnen, Hormonen , falsche Armhaltungen , Galle, Narben und was hastu nicht gesehen…….fehlen nur noch die finnischen Jungfrauen beim Vollmond

Das ist eine FROZEN shoulder

also entweder Gleiches mit Gleichem , also ab in den Gefrierschrank oder Tiefenwärme mit der Mikrowelle
belastbare Studien scheitern bisher nur an der mangelnden Größe der Geräte
aber die Lösung steht quasi schon in der Küche……aber vor lauter Komplziert will keiner das naheliegende sehen

Einmal BV-Mikro oder Bofrost und das Problem ist gelöst

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schokolade
Gestern
Na Na Na , da liest man deutlich den Frust und die Hilflosigkeit der Physiotherapeuten mit dem
Umgang des Krankheitsbildes der Frozen-Shoulder heraus.
wahrscheinlich gibt es mehrere Symptome die zu der Frozenschoulder führen: Hormone, Zähne, Fehlbelastungen/Fehlstellungen, Stress, Psyche usw usw.
es ist sinnvoll all diese Symptome zu wissen und zusammen zu tragen. Denn nicht jeder Physiotherapeut kennt oder weiß alle diese Symptome die dazu führen, dass ein Patient so eine Krankheit entwickelt. Ganzheitlich darauf zu schauen ist gut.
es ist dann in der Behandlung so, dass entgegen der Körperfunktion ( Schmerz mit Einsteifung) behandelt wird.
aus meiner langjährigen Berufserfahrung heraus , habe ich erfahren, dass eine konventionelle physiotherapeutische Behandlung alleine nicht hilft. Das meiste davon ist Quälerei, Fast schon Folter der Frozenshoulder-Patienten.
die ganzheitliche Herangehensweise ( Körper, Geist und Seele) klappt am besten. Aber: alles braucht seine Zeit! Der Frozenshoulder-Patient bekommt meistens 1 Jahr lang um die Chance zu nutzen , grundlegende Dinge in seinem Leben zu ändern. Wenn das nicht erkannt wird, dauert es länger.
zur Begleitung der Physiotherapeutischen Maßnahmen braucht es viel Empathie des Therapeuten gegenüber dem Patienten. Und daran scheitert unser System. Das ist in 15-20 Minuten Behandlungszeit nicht zu schaffen.
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Na Na Na , da liest man deutlich den Frust und die Hilflosigkeit der Physiotherapeuten mit dem Umgang des Krankheitsbildes der Frozen-Shoulder heraus. wahrscheinlich gibt es mehrere Symptome die zu der Frozenschoulder führen: Hormone, Zähne, Fehlbelastungen/Fehlstellungen, Stress, Psyche usw usw. es ist sinnvoll all diese Symptome zu wissen und zusammen zu tragen. Denn nicht jeder Physiotherapeut kennt oder weiß alle diese Symptome die dazu führen, dass ein Patient so eine Krankheit entwickelt. Ganzheitlich darauf zu schauen ist gut. es ist dann in der Behandlung so, dass entgegen der Körperfunktion ( Schmerz mit Einsteifung) behandelt wird. aus meiner langjährigen Berufserfahrung heraus , habe ich erfahren, dass eine konventionelle physiotherapeutische Behandlung alleine nicht hilft. Das meiste davon ist Quälerei, Fast schon Folter der Frozenshoulder-Patienten. die ganzheitliche Herangehensweise ( Körper, Geist und Seele) klappt am besten. Aber: alles braucht seine Zeit! Der Frozenshoulder-Patient bekommt meistens 1 Jahr lang um die Chance zu nutzen , grundlegende Dinge in seinem Leben zu ändern. Wenn das nicht erkannt wird, dauert es länger. zur Begleitung der Physiotherapeutischen Maßnahmen braucht es viel Empathie des Therapeuten gegenüber dem Patienten. Und daran scheitert unser System. Das ist in 15-20 Minuten Behandlungszeit nicht zu schaffen.
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mimikri
Gestern
Ich zitiere "Aber: alles braucht seine Zeit! Der Frozenshoulder-Patient bekommt meistens 1 Jahr lang um die Chance zu nutzen , grundlegende Dinge in seinem Leben zu ändern. Wenn das nicht erkannt wird, dauert es länger."

Ich lese in dieser Aussage, dass der schmerzgeplagte Mensch selbst schuld ist wenn es länger dauert, weil er dann ja nicht das richtige Mindset hat. Und solche Aussagen sind übergriffig, respektlos, von magischem Denken geprägt und gehören nicht in eine verantwortungsvolle medizinische Behandlung. Ich hoffe, dass ich dich da falsch verstanden habe, denn mit dem Rest, den du geschrieben hast, Stimme ich durchaus überein.
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Ich zitiere "Aber: alles braucht seine Zeit! Der Frozenshoulder-Patient bekommt meistens 1 Jahr lang um die Chance zu nutzen , grundlegende Dinge in seinem Leben zu ändern. Wenn das nicht erkannt wird, dauert es länger." Ich lese in dieser Aussage, dass der schmerzgeplagte Mensch selbst schuld ist wenn es länger dauert, weil er dann ja nicht das richtige Mindset hat. Und solche Aussagen sind übergriffig, respektlos, von magischem Denken geprägt und gehören nicht in eine verantwortungsvolle medizinische Behandlung. Ich hoffe, dass ich dich da falsch verstanden habe, denn mit dem Rest, den du geschrieben hast, Stimme ich durchaus überein.
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mimikri schrieb:

Ich zitiere "Aber: alles braucht seine Zeit! Der Frozenshoulder-Patient bekommt meistens 1 Jahr lang um die Chance zu nutzen , grundlegende Dinge in seinem Leben zu ändern. Wenn das nicht erkannt wird, dauert es länger."

Ich lese in dieser Aussage, dass der schmerzgeplagte Mensch selbst schuld ist wenn es länger dauert, weil er dann ja nicht das richtige Mindset hat. Und solche Aussagen sind übergriffig, respektlos, von magischem Denken geprägt und gehören nicht in eine verantwortungsvolle medizinische Behandlung. Ich hoffe, dass ich dich da falsch verstanden habe, denn mit dem Rest, den du geschrieben hast, Stimme ich durchaus überein.

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Schippi
Gestern
Wir Therapeuten sollen versuchen ganzheitlich zu denken!???Vielleicht eher die Ärzte wenn eine ordentliche Anamnese stattfindet!Ich habe keine therapeutische ganzheitliche Ausbildung vor über 25 Jahren genossen und mir auch nicht angeeignet,wie viele andere Kollegen vermutlich auch!Und dem Patienten zu sagen,haben Sie Geduld in 12 Monaten ist alles wieder gut,da schaut mich der Patient sparsam an verdreht die Augen und geht!
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Wir Therapeuten sollen versuchen ganzheitlich zu denken!???Vielleicht eher die Ärzte wenn eine ordentliche Anamnese stattfindet!Ich habe keine therapeutische ganzheitliche Ausbildung vor über 25 Jahren genossen und mir auch nicht angeeignet,wie viele andere Kollegen vermutlich auch!Und dem Patienten zu sagen,haben Sie Geduld in 12 Monaten ist alles wieder gut,da schaut mich der Patient sparsam an verdreht die Augen und geht!
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Schippi schrieb:

Wir Therapeuten sollen versuchen ganzheitlich zu denken!???Vielleicht eher die Ärzte wenn eine ordentliche Anamnese stattfindet!Ich habe keine therapeutische ganzheitliche Ausbildung vor über 25 Jahren genossen und mir auch nicht angeeignet,wie viele andere Kollegen vermutlich auch!Und dem Patienten zu sagen,haben Sie Geduld in 12 Monaten ist alles wieder gut,da schaut mich der Patient sparsam an verdreht die Augen und geht!

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schokolade schrieb:

Na Na Na , da liest man deutlich den Frust und die Hilflosigkeit der Physiotherapeuten mit dem
Umgang des Krankheitsbildes der Frozen-Shoulder heraus.
wahrscheinlich gibt es mehrere Symptome die zu der Frozenschoulder führen: Hormone, Zähne, Fehlbelastungen/Fehlstellungen, Stress, Psyche usw usw.
es ist sinnvoll all diese Symptome zu wissen und zusammen zu tragen. Denn nicht jeder Physiotherapeut kennt oder weiß alle diese Symptome die dazu führen, dass ein Patient so eine Krankheit entwickelt. Ganzheitlich darauf zu schauen ist gut.
es ist dann in der Behandlung so, dass entgegen der Körperfunktion ( Schmerz mit Einsteifung) behandelt wird.
aus meiner langjährigen Berufserfahrung heraus , habe ich erfahren, dass eine konventionelle physiotherapeutische Behandlung alleine nicht hilft. Das meiste davon ist Quälerei, Fast schon Folter der Frozenshoulder-Patienten.
die ganzheitliche Herangehensweise ( Körper, Geist und Seele) klappt am besten. Aber: alles braucht seine Zeit! Der Frozenshoulder-Patient bekommt meistens 1 Jahr lang um die Chance zu nutzen , grundlegende Dinge in seinem Leben zu ändern. Wenn das nicht erkannt wird, dauert es länger.
zur Begleitung der Physiotherapeutischen Maßnahmen braucht es viel Empathie des Therapeuten gegenüber dem Patienten. Und daran scheitert unser System. Das ist in 15-20 Minuten Behandlungszeit nicht zu schaffen.

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