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Kritik
Gute Nachrichten für Eltern – mehr aber auch nicht.
Max-Planck-Institut verbreitet gute Überschrift, an Substanz fehlt es der Studie aber dann.
04.07.2022 • 0 Kommentare
Lizenz: CC-BY •
Vor kurzem vermeldete das Max-Planck-Institut gute Nachrichten für Eltern: Es scheint, dass ältere Geschwister eine positive Wirkung im Bezug auf das Verhalten der Jüngeren haben. Diesen Zusammenhang stellen Wissenschaftler einer Biodiversitätsforschung fest. Eigentlich dreht sich Studie aber um den Einfluss von Stress – insbesondere in der Schwangerschaft – auf das spätere Verhalten des reifenden Kindes. Eine Nebenerkenntnis ist die positive Wirkung der Geschwisterkinder.

Diese Nachricht ist ein Segen für alle Eltern mit mehr als einem Kind, da Mütter ab der zweiten Schwangerschaft diese meist nicht mehr so entspannt auf dem Sofa liegend genießen können. Allerdings ist die Schlussfolgerung der Forscher kritisch zu betrachten. Zum einen wird nicht konkret benannt um welchen Stress es sich handelt, und Stress zeigt sich bekanntermaßen ja in sehr vielen verschiedenen Formen. Auch wird der grundsätzliche Einfluss von Geschwisterkindern nicht einzeln beleuchtet und erforscht. Obwohl dazu bereits gut Grundlagenforschung existiert, wird diese hier nicht zu Rate gezogen. Diese und weitere Kritikpunkte werden auch in den Peer reviews angesprochen und bemängelt.

Kommentar der Autorin
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Aussage des Artikels und die grundlegende Studie dazu außer der guten Headline leider etwas flach geraten sind. Einen positiven Outcome verzeiht man oft die fehlende Tiefe, trotzdem ist es immer wichtig, sich die Hintergründe zu solchen Aussagen anzuschauen und zu hinterfragen.

Verena Piper / physio.de

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