physio.dephysio.de
  • Jobs
  • Kleinanzeigen
  • Ausbildung
    • Ausbildung
    • Schulen
    • Studium
    • Skripte
  • Selbstständig
    • Preislisten
    • Fortbildungen
    • Terminplan
    • Firmen und Produkte
    • Praxisbörse
  • Infothek
    • Infothek
    • Datenschutz (DSGVO)
    • News
    • Heilmittelrichtlinie
    • Skripte
    • Bücher
    • Praxisverzeichnis
  • Foren
    • Neue Beiträge
    • Physiotherapie
    • Blankoverordnung
    • Heilmittelrichtlinie
    • Selbstständig
    • Ergotherapie
    • Logopädie
    • Arbeit
    • Schüler
    • Therapiemethoden
    • Freie Mitarbeit
    • Recht & Steuern
    • Sonstiges
  • Anmelden

Hamburg

Moin zusammen! - Eine Kurzfassung
vorab:

- € 3000,- br. wenn Sie Ihren
Arbeitgeber in HH wechseln und zu
uns kommen
- € 500,- br. Zuschuss zum Umzug,
wenn Sie nach HH umziehen
- Festgehalt: sehr hoch,
überdurchschnittlich
- Urlaub: 30 Tage/Jahr bei
5-Tage-Woche
- Einsatz: Schwerpunkt Neuro
und/oder Ortho (bei Interesse ggf.
auch Heim)
- Job: unbefristete Festanstellung
- Start: Mai oder später
- Wocherarbeitszeit: da sind wir
flexibel - TZ oder auch VZ
- Zertifikate: gerne MT, ...
0
KBV beklagt mangelnden politischen Einfluss
21.12.1999 • 0 Kommentare
Lizenz: CC-BY •
Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer (Grüne)
hat Ärzten und Ärzteorganisationen vorgeworfen, sie informierten Patienten unsachgemäß über die Gesundheitsreform und deren Folgen. Es gebe keine Rechtfertigung dafür, dass Kassenärzte zum Ende des
Quartals die Verschreibung von Medikamenten verweigerten mit der Begründung, das Arzneimittelbudget sei ausgeschöpft. Was medizinisch notwendig sei, müsse verordnet werden, sagte Frau Fischer der Berliner Morgenpost» (Mittwochausgabe). Das Budget für Medikamente
sei in diesem Jahr gegenüber den vergangenen Jahren wieder erhöht worden. Die Ärzte müssten allerdings wirtschaftlich verordnen.


Auch die Behauptung von Kassenärzten, ihre Vergütung sei Jahr für Jahr geringer geworden, entspreche nicht der Wahrheit, sagte Fischer. Zwar gebe es Jahr für Jahr mehr niedergelassene Ärzte. Doch durchweg sei das Gesamthonorar stärker als die Zahl der Mediziner gestiegen, so dass generell von Honorareinbrüchen nicht die Rede sein könne. Richtig sei allerdings, dass das Honorar nicht immer
gleichmäßig auf alle Ärzte verteilt worden sei. Die Verteilung sei aber nicht Sache der Politik, sondern der Ärzteorganisationen.


Quelle: Berlin (ADN)

abonnieren


    Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.

Mein Profilbild bearbeiten

Das könnte Sie auch interessieren

Interview
Wegschauen ist keine Option mehr!
Die Leipziger Logopädin Franziska Klöhn organisiert therapeutischen Widerstand von unten gegen ...
13.05.2026 • Von Friedrich Merz
Debatte
"Ist die Blankoverordnung ein Erfolgsmodell?"
AOK blickt nur auf die Kosten – nicht auf die Versorgung.
12.05.2026 • Von O.G.
GKV-HIS
Heilmittelstatistiken 2025
Ein paar Zahlen fallen dann doch ungewöhnlich deutlich aus.
08.05.2026 • Von Friedrich Merz
Alle Artikel zum Thema

© 2026 physio.de - Physiotherapie in Deutschland  Impressum - Datenschutz - AGB - Diese Seite weiter empfehlen - Ihre E-Mail an uns