Motivierte Teamplayer gesucht!
Dein Beruf ist Deine Leidenschaft?
Du liebst Menschen und hast
Einfühlungsvermögen? Du bist
freundlich und fachlich up-to-date?
Für Dich ist der „Patient“
dein Kunde und Partner?
Dann haben wir den richtigen Job
für dich.
Bewirb dich jetzt per E-Mail bei
uns: baum@horster-reha-zentrum.de
Unser Horster Reha Zentrum ist ein
Haus der Gesundheit und Begegnung
an drei Standorten in
Gelsenkirchen. Bei uns steht der
Patient im Mittelpunkt. In unserem
Hause arb...
Dein Beruf ist Deine Leidenschaft?
Du liebst Menschen und hast
Einfühlungsvermögen? Du bist
freundlich und fachlich up-to-date?
Für Dich ist der „Patient“
dein Kunde und Partner?
Dann haben wir den richtigen Job
für dich.
Bewirb dich jetzt per E-Mail bei
uns: baum@horster-reha-zentrum.de
Unser Horster Reha Zentrum ist ein
Haus der Gesundheit und Begegnung
an drei Standorten in
Gelsenkirchen. Bei uns steht der
Patient im Mittelpunkt. In unserem
Hause arb...
Ist logisch, mag man sich denken. Doch in der Wissenschaft muss alles erst bewiesen werden, bevor man etwas behauptet. Also ließen die Wissenschaftler 26 Menschen über eine gerade Strecke von etwa 8,5 Metern gehen und analysierten dabei deren Bewegungsrichtung, Geschwindigkeit, Körperhaltung und Bewegungsablauf mit Hilfe eines dreidimensionalen Bewegungsanalysesystems. Dreimal gingen die Probanden dieselbe Strecke: einmal ohne Handy, einmal beim Lesen auf dem Handy und einmal beim Tippen des kurzen Textes: "der schnelle braune Fuchs springt über den faulen Hund". Auf Englisch, versteht sich.
Die Ergebnisse veröffentlichten die Forscher jetzt in einem Artikel auf "PLOS ONE": Die handyfixierten Testpersonen gingen nicht nur langsamer, sie wichen auch häufiger von ihrem Geradeauskurs ab, beugten ihre Hälse nach vorn und bewegten sich insgesamt eher wir Roboter als wie Menschen. Um sich auf ihr Gerät konzentrieren zu können, bewegten sie alle Körperteile parallel, während sie auf ihr Display starrten und versuchten, dabei möglichst wenig zu wackeln. Am langsamsten und am fixiertesten auf den Bildschirm waren die Personen beim Tippen. Dabei wichen sie noch stärker von der vorgegebenen Strecke ab als beim Lesen.
Die Forscher schließen daraus, dass die Bedienung von Handys beim Gehen ein Sicherheitsrisiko darstellt. Mehr als ein Drittel der Teilnehmer hatte schon vor dem Experiment von früheren Unfällen beim Tippen von Kurznachrichten berichtet, für die Autoren eine Bestätigung ihrer Ergebnisse. Möglicherweise hat das Missgeschick einer chinesischen Touristin im australischen Melbourne die Wissenschaftler zu dieser Studie inspiriert: Die Dame aus Fernost war beim Tippen so auf ihr Display fixiert, dass sie das Ende der Mole nicht bemerkte und ins Wasser fiel. Handyjunkies seien also gewarnt. Das Multitasking lohnt sich auch gar nicht: Schabruns Testpersonen machten beim Tippen des simplen Satzes über den Fuchs und den Hund bei jedem zweiten bis dritten Wort einen Fehler.
SH / physio.de
GehenStudie
Mein Profilbild bearbeiten