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Wachkoma: neuartige Technologie zur Kommunikation
Kommunikation mit Wachkoma-Patienten
Neuartiges Computersystem wandelt mithilfe von EEG-Messungen Gehirnaktivitäten in Sprache um.
03.07.2017 • 0 Kommentare

Wissenschaftler des Exzellenzclusters Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) an der Universität Bielefeld haben kürzlich in Zusammenarbeit mit mehreren Hochschulen, Unternehmen und der Bodelschwinghschen Stiftung Bethel eine Kooperation für neue Forschung gestartet. Gegenstand ist der sogenannte "NeuroCommTrainer". Dabei handelt es sich um eine Technologie, die mithilfe von EEG-Messungen Wachkoma-Patienten die Kommunikation mit der Außenwelt ermöglichen soll.

Das neu entwickelte System soll nicht nur in der Lage sein, Hirnaktivitäten der Patienten zu messen und in Sprache umzuwandeln, sondern auch die Aufmerksamkeit und das Sprachverständnis der Patienten zu verbessern. Dieses ist durch Hirnverletzungen bei den Betroffenen häufig gestört. Da die Symptomatik und die Hirnaktivität bei jedem Menschen individuell sind, muss der "NeuroCommTrainer" an jeden Patienten speziell angepasst werden.

Neben der Messung der Hirnaktivität durch spezielle EEG-Sensoren, erfasst und interpretiert das Computersystem auch die Körpertemperatur, sowie kleinste Bewegungen von Händen und Fingern der Patienten. Die am Körper des Patienten angebrachten Sensoren können nicht nur Daten erfassen, sondern darüber hinaus auch taktile und akustische Reize aussenden. Wie beim Biofeedback können auf diese Weise bestimmte Reaktionen beim Patienten trainiert werden.

Die Leiterin des Projekts "NeuroCommTrainer" ist Dr. Johanna Kißler von der Universität Bielefeld. Zusammen mit ihrer Forschungsgruppe testet sie die neuartige Technologie bereits an einigen Patienten in einer Pflegeeinrichtung.

Noch bis zum Jahr 2020 wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Ca. Hei. / physio.de

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