ID: REF394T
Vitos Herborn bildet gemeinsam mit
Vitos Weil-Lahn einen
Regionalverbund unter dem Dach des
Vitos Konzerns. Unsere Kernaufgabe
ist die Behandlung von Erwachsenen,
Kindern und Jugendlichen in
psychiatrischen, psychosomatischen
und somatischen Fachkliniken.
Unsere begleitenden psychiatrischen
Dienste betreuen Menschen mit
chronischen psychischen
Erkrankungen.
Wir bieten in unserer Klinik für
Psychiatrie und Psychotherapie am
Standort Wetzlar mit Vitos
Behandlung Zuhause eine stati...
Vitos Herborn bildet gemeinsam mit
Vitos Weil-Lahn einen
Regionalverbund unter dem Dach des
Vitos Konzerns. Unsere Kernaufgabe
ist die Behandlung von Erwachsenen,
Kindern und Jugendlichen in
psychiatrischen, psychosomatischen
und somatischen Fachkliniken.
Unsere begleitenden psychiatrischen
Dienste betreuen Menschen mit
chronischen psychischen
Erkrankungen.
Wir bieten in unserer Klinik für
Psychiatrie und Psychotherapie am
Standort Wetzlar mit Vitos
Behandlung Zuhause eine stati...
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat in Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. das Online-Portal komplett überarbeitet. Die Informationen richten sich dabei nicht nur an Eltern, sondern neben Schulen und Kindergärten auch an medizinisch und sportlich Tätige, die mehr über qualitätsgesicherte Angebote zur Unfallverhütung für Kinder auch in anderen Regionen oder Bundesländern wissen wollen.
Kinderarztpraxen und Beratungseinrichtungen können für Eltern Merkblätter oder Informationsflyer über Internet anfordern. Die Datenbank bietet außerdem Informationen über Projekte, Veranstaltungen und Fortbildungsprogramme, die in Deutschland rund um das Thema Unfallprophylaxe bei Kindern durchgeführt werden.
Die meisten der 220 in der Datenbank verzeichneten Anbieter kommen aus dem Bereich der Unfallversicherungen, des Öffentlichen Gesundheitswesens, von Krankenkassen, freien Trägern und Kliniken. Das Ziel ist, mit qualitätsgesicherter und wirksamer Prävention einen Großteil der Kinderunfälle zu vermeiden. "Es ist gut und wichtig, dass bereits viele Organisationen über die Verhütung von Kinderunfällen aufklären", sagt Martina Abel, Geschäftsführerin der BAG. "Aber wir müssen mehr Verantwortliche aus Politik, Verwaltung und Praxis davon überzeugen, dass die Stärkung der Kindersicherheit ein wichtiger Beitrag zur Kindergesundheit ist."
Ul.Ma / physio.de
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